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"Atemnot"
Der Mann mit der Eisernen Lunge (Film von Martina Morawietz)
1996 für die ZDF-Reportage gedreht schildert dieser Film, wie
ich als Schwerstbehinderter ein sogenanntes "selbstbestimmtes
Leben" führe.
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"Frosch und Schiebl"
Eine Existenz mit Assistenz (Film von Anita Knochner)
Dieser Film wurde 2001 von der ABM (Arbeitsgemeinschaft
Behinderung und Medien) gedreht und bezieht sich in erster Linie
auf das freundschaftliche Verhältnis, das sich im Laufe der
Jahre zwischen mir (Spitzname Frosch) und einem meiner Helfer
(Spitzname Schiebl) entwickelt hat.
Hier können Sie den Film erwerben
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"1000 Jahre möchte ich
alt werden" Ein Leben mit der eisernen Lunge (Film von Max
Kronawitter)
aus dem Jahr 2000
Selbständig trotz schwerer Behinderung - der Film porträtiert
Ferdinand, Mitte vierzig, der als 2-jähriger an Kinderlähmung
erkrankt ist. Trotz extremer Behinderung, die ihn nachts an eine
eiserne Lunge fesselt, führt er mit seinen Helfern ein
selbständiges, höchst aktives Leben. Zentrale ethische
Fragestellungen werden aufgegriffen: Menschwürde, Wert des
Lebens, Umgang mit Behinderten, Sozialhilfe, Euthanasie.
Ferdinand bezieht hier klar, überzeugend und nachdrücklich
Position. Der Film vermag daher nicht nur wichtige Themen
anzusprechen, sondern bringt seinen Zuschauern zugleich einen
Menschen und ein Schicksal aus der Mitte unserer Gesellschaft
ganz nah, mit dem man im Alltag kaum in Berührung kommen kann.
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"Fliege"
Ausschnitt aus der Sendung "Fliege" von 2001
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"Schade, dass wir was
besonderes sind"
Das Leben mit einem behinderten Partner (Film von Anita Read
2009)
Zärtlichkeit und Sex mit einem schwer behinderten Partner ist
für viele kaum vorstellbar. Für Karin Knoll und Ferdinand
Schießl gehört das seit langem zu ihrer Partnerschaft. Doch ihre
Zweisamkeit mussten sie sich hart erarbeiten.
Vor sieben Jahren haben sich die beiden getroffen. Rund um die
Uhr wird Ferdinand Schießl von Helfern begleitet. Noch immer
kann er sein Glück kaum fassen: „Eine Partnerschaft mit einem
Menschen wie mir ist, wie man sich sicherlich vorstellen kann,
nicht unkompliziert. Karin geriet ausgerechnet an mich, der, was
körperliche Behinderungen betrifft, so ziemlich das Meiste zu
bieten hat“. Also lernte auch Karin, ihren Ferdinand zu pflegen
und zu versorgen. Nur so wird ihre Zweisamkeit und Intimität
überhaupt möglich. Improvisation ist allerdings gefragt, denn
Ferdinand Hier können Sie den Film erwerbenkann sich aus eigener
Kraft nicht bewegen.
„Schade, dass wir etwas Besonderes sind“, sagt Karin, wenn
Menschen Interesse an ihrer Beziehung zeigen. Sie lässt keinen
Zweifel daran, dass sie mit Ferdinand den Partner für das Leben
gefunden hat.
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Filmausschnitt zu einer politischen Fahrt nach Bonn von 1996 in
der Sendung Zündstoff.
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Ausschnitt aus der Sendung Explosiv auf RTL von 1995 über den
Streit mit den Krankenkassen wegen Mehrkosten von schnelleren
Elektrorollstühlen
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