Ferdinand Schießl
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hallo Frosch,
hab heute die Reportage über Dich gesehen und bin beeindruckt, von Dir könnte sich so mancher
Fußgänger eine Scheibe abschneiden...
Interessante Homepage habt ihr da auf die Füße gestellt.
Für Dich und den Rest der Munich Animals weiterhin viel Glück, und nicht nachlassen!
mit vorweihnachtlichen Grüßen
Wolfgang


Mein Name ist Rainer Weis, bin selbst schwerstbehinderter Rolli und fand den Bericht über Dich
und Deine Aktivitäten, den es gestern im Fernsehen auf B3 gab,
unheimlich motivierend auch für mich. Stehe auch auf dem Standpunkt, daß eine
körperliche Behinderung nicht dazu führen muß, an nicht's mehr Interesse zu haben, egal wie stark
die Behinderung auch ist.

Hallo Ferdinand,
mein Name ist Sabine. Ich habe gestern einen Bericht über Dich im Fernsehen
gesehen und war tierisch beeindruckt.Zwar habe ich Asthma , bin aber sonst
gesund. Eigentlich wollte ich euch alle nur mal grüßen und sagen, das ich es
klasse finde, das Du trotz Deiner "Behinderung" ein so mobiles Leben führst.
Überhaupt habt ihr alle eine Lebensfreude ausgestrahlt,die ihres Gleichen
sucht. Ich fühle mich durch mein Asthma schon recht eingeschränkt.Obwohl es
mir relativ gut geht. Wie machst Du das, das Du mit der eisernen Lunge solche
tollen Reisen machst? Darum beneide ich Dich schon sehr. Falls Du Lust hast,
kannst Du mir gerne zurückschreiben. Ich antworte auch. Herzliche Grüße,
Sabine.

Hallo Ferdinand,
habe die Sendung "Leben mit der Eisernen Lunge" gesehen und wollte Ihnen
nur sagen, dass ich Ihre positive und lebensbejahend Einstellung absolut
klasse finde. Da kann ich mir als "Fußgänger" wirklich eine riesen
Scheibe abschneiden.
Meine Hochachtung!
Gruß
Jacqueline
Noch viel Spaß als Torwart! Und natürlich auf Ihren weiteren Reisen.

Mein Name ist Dirk Haberkorn und bin ein Fussgänger aus Esslingen bei Stuttgart. Ich habe heute
Abend Deine Sendung im Fernsehen gesehen. Deine Lebenseinstellung hat mich sehr stark zum Nachdenken
gebracht, auch über mich selbst. Dafür möchte ich Dir danken. Weiter denke ich das Du das wahre
Vorbild für diese Nation bist.
Liebe Grüsse Dirk


Hallo Herr Ferdinand Schießl,
ich habe soeben ihre Dokumentation im BR gesehen und bin total beeindruckt von
ihrem Lebensmut. Wir "Fußgänger" beschweren uns so oft über unser "schweres" Los
und wissen überhaupt nicht wie gut es uns eigentlich geht.
Ich suche einen E-Mail Kontakt über das Internet und wäre sehr interessiert an
einem Gedankenaustausch mit ihnen.
Ich will mich natürlich nicht aufdrängen, denn auch Grund der Sendung werden
bestimmt eine Menge Personen ihnen schreiben, aber vielleicht antworten sie
mir ja doch.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Bartkowski (Aachen)


Hallo Ferdinand,
ich habe gerade die Sendung im Bayerischen Fernsehen gesehen über Dich und
wie Du Dein Leben meisterst. Ich bin sehr beeindruckt von Dir.
Ich heiße Karlheinz, bin 39 Jahre alt und wohne in Wuppertal. Ich arbeite
als Programmierer in Remscheid.
Im Film sagtest Du, daß Du manchmal meinst, Dein Leben vor anderen
rechtfertigen zu müssen, speziell vor dem Sozialamt.
Ich meine, Du (und andere Menschen in vergleichbarer Situation) brauchst
Dich vor nichts und niemandem zu rechtfertigen, lebe einfach so, wie es Dir
gemäß ist, ich finde es bewundernswert, wie Du all Deine Möglichkeiten
ausschöpfst, was Du aus Dir gemacht hast, dagegen sehen so manche
"Fußgänger" ganz schön alt aus.
Ich finde, das Wichtigste im Leben ist, daß man Freunde hat, Menschen, die
zu einem stehen. Außerdem finde ich es wichtig, daß man eine persönliche
Beziehung zu Jesus Christus aufbaut, zu seinem Schöpfer, aber ich würde
diese Einstellung niemandem aufdrängen.
Ich hoffe mit Dir und Deinen Freunden, daß Du weiter so leben kannst wie es
Dir entspricht!
Gruß Karlheinz Burks


hi ferdinand!
wir haben gerade ihren film im fernsehen gesehen und dass sie tausend
jahre leben möchten! auf dem weg dorthin viel glück und erfolg!
liebe grüsse aus marktoberdorf!
birgit und elena


Hallo Ferdinand!
Mein Name ist Sabine, ich bin 35 Jahre alt, und ich habe soeben im
Bayerischen Fernsehen die Sendung über Dich und die MUNICH ANIMALS gesehen.
Eigentlich habe ich nur so durchgezappt, aber ich bin doch dageblieben und
habe mir die Sendung zu Ende angesehen. Ich bin sehr beeindruckt und fühle
mich eigentlich richtig schlecht, denn ich bin ein gesunder Mensch und kann
eigentlich tun was ich will. Ich könnte eigentlich so glücklich sein, nicht
wahr? Man bekommt richtig ein schlechtes Gewissen, wenn es einem so gut
geht. Anscheinend bin ich wohl doch vom Leben zu sehr verwöhnt worden, oder?
Ich bin froh, dass es Menschen wie Dich gibt und ich bewundere Dich sehr.
Wir jammern so oft über tausend Dinge im Leben, doch jetzt sind das alles
Nichtigkeiten geworden. Ich schreibe Dir diese e-mail, weil ich einfach das
Bedürfnis hatte, Dir zu sagen: mach weiter so! Toll, dass es Dich gibt. Von
Deinem Lebensmut werde ich mir wohl eine gehörige Scheibe abschneiden.
Wenn Du Lust hast, dann mail mir doch, es würde mich wahnsinnig freuen.
P. S: Die Homepage ist wirklich toll geworden.
Hoffentlich bis bald
Sabine aus Kempten


Guten Abend Herr Schießl,
ich habe Ihre E-Mail-Adresse von der Munich-Animals-Homepage. Ich hoffe, Sie
sind mir nicht böse, dass ich diese Information, die Ihren Sport betraf, für
ein privates Schreiben nutze. Ich schreibe Ihnen um "danke" zu sagen, denn
ich war sehr berührt durch den Beitrag über Sie. Mir ist klar geworden, an
welchen Punkten ich mein eigenes Leben ändern muss und wie wertvoll die
einfachen Dinge im Alltag sind. Natürlich ist mir das in der Theorie schon
immer klar gewesen, aber durch den Beitrag über Sie habe ich wohl die Chance
erhalten, dass jetzt auch endlich in das tägliche Leben zu integrieren. Ich
wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und viel Freude in der Gesellschaft Ihrer
Freunde und einen Staat, der sein soziales Gewissen nicht verdrängt.
Viele Grüße
Vera Dehnke


habe heute im Bayernfernsehen Deinen film gesehen und wollte Dir nur
sagen, dass Du ein ziemliche cooler Typ bist. Hab den ganzen Film geschaut
(der wohl schon was älter ist), obwohl ich weder bayer bin, noch sonst
irgendwie das meiste, was in dem Programm kommt, gut finde.
Jedenfalls hab ich den ganzen Film durchgehalten und als der Internet-Krma
kam, hab ich gedacht, jetzt schau doch mal, ob's da ne Email-Adresse gibt. Es
gibt sie und deshalb bekommst Du jetzt eben Post von mir.
So, mehr wollte ich Dir eigentlich auch gar nicht mitteilen, wenn Du magst,
kannst Du Dich ja mal melden.

sehr geehrter herr schiessl,
mit sehr grosser bewunderung, habe ich heute im dritten fernsehprogramm (BR)
die reportage mit ihnen und ueber sie herr schiessl verfolgt! ich bin
begeistert, ueber ihre aussagen -- ich bin ueberzeugt, dass sie herr
ferdinand schiessl heute sehr sehr vielen menschen geholfen haben, die (wie
ich) ueber das leben behinderter mitbuerger absolut keine vorstellung
hatten!!! ich bin geradezu begeistert, wie sie das meistern! ich werde mit
meiner frau und in meiner firma, sowie in meinem bekanntenkreis darueber
nachdenken, wie wir """ FUSSGAENGER""" ihnen und ihren freunden HELFEN
koennen! ich (stamme aus bad reichenhall) wohne aber in aachen und halte mich
beruflich und geschaeftlich meist in frankfurt und im europaeischen ausland
auf - ich kann ihnen deshalb leider bei der suche nach einer neuen wohnung
nicht direkt behilflich sein -- hoffe aber, dass sie (BESONDERS NACH DIESER
FERNSEHSENDUNG!) bereits eine fuer sie passende neue wohnung in muenchen in
ihrem viertel gefunden haben..
nochmals, danke fuer einen fantastischen TV-bericht! und sie
hoeren ganz bestimmt wieder von mir !
alles gute herr schiessl!
mit freundlichen gruessen: f.albert fuschlberger , aachen / NRW


Lieber Ferdinant
ich habe die Sendung in B3 gesehen, sowie Ihre Website angesehen,
ich bewundere Ihr Arangement .
weiter so , machen Sie anderen Leuten Mut
Ihnen wuensch ich viel Glueck
bye bye
Marion


hallo, Ferdifrosch, habe gestern die Doku über Dich gesehen und find
Dich supergeil.
Werd Du ruhig 1000 Jahre. Und alles Gute für die MUNICH ANIMALS.
Gruß Claudia


Habe gestern abend die Sendung im dritten Programm über Euch gesehen,
und bin sehr beeindruckt. Das wollte ich Euch nur mitteilen, meinen besonderen
Gruß an Ferdi und seine prima Eltern. Melde mich bald wieder, ich bin die
Gisela aus Zirndorf, und noch ganz neu im Internet, nach langem hin und
hergetaste habe ich endlich begeistert Eure Page gefunden.
Habt alle einen guten Tag, Gisela

hab heute euren film gesehen, war sehr beeindruckt, respekt, respekt,
respekt!!!!!!!! grüße aus hessen von elisabeth emmert


Lieber Ferdinand Schieß,
ich habe am 11.12., in der Sendung "Lebenslinien", mit Interesse Ihren
Bericht verfolgt. Dieser hat mich so beeindruckt, dass ich hierzu ein
paar Zeilen schreiben möchte:
Sie strahlen so viel Optimismus und Lebensfreude aus!
Viele, von Ihnen "Fußgänger" genannte Menschen, nutzen die ihnen
gegebenen Möglichkeiten nur teilweise, setzen sich Grenzen, wo keine sind.
Sie dagegen leben den Tag, nutzen Ihre Möglichkeiten (eigene Wohnung,
Sport, Reisen...), wie mir scheint, 100%ig.
Aus diesem Grund stellt sich für mich die Frage, ob Ihr Leben lebenswert
ist, erst gar nicht!
Ich wünsche Ihnen, sowie Christian Klein und allen Ihren Freunden, noch
eine schöne Vorweihnachtszeit, ein fröhliches Weihnachtsfest und gutes
Jahr 2001! Mögen sich alle Ihre persönlichen Wünsche erfüllen!!!
Liebe Grüße,
Verena

Sehr geehrter Ferdinand,
mir fehlen eigentlich die Worte, nachdem ich die Doku über Sie gesehen habe. Aber ich möchte Ihnen
dennoch mitteilen, daß Sie einen sehr großen Eindruck auf mich gemacht haben.
Sie möchten 1000 Jahre leben und ich dachte, so ein Leben ist eine übermenschliche Last.
Ich gehörte zu denen, die aus humanitären Gründen, aus Menschenliebe, schon mal den Stecker gezogen
hätten. Nun nicht mehr.
Ich will Sie nicht langweilen mit meiner Hochachtung, ich denke so etwas kennen Sie zur Genüge.
Da Sie z. Zt. Probleme mit Ämtern und Vermietern haben, möchte ich Ihnen etwas helfen.
Sie werden keine Almosen annehmen wollen, aber ich denke hierbei nicht an die "Gute Tat" oder an
Weihnachten, sondern an die Unterstützung eines Sportlers und Kämpfers, der seinen Weg bisher gegangen
ist und weitergehen muß.
Von Fußgänger zu Rollstuhlfahrer: Respekt!
Ich brauche von Ihnen keine lange Antwort, ich bitte Sie nur um Ihre Bankverbindung.
Herzlichst gegrüßt von Klaus-Peter Fischer, Hamburg

Hallihallo! Ich habe, wie so viele andere auch, eure Reportage im TV, in den letzten Tagen,
gesehen und sie hat mir total gut gefallen! Ich muss sagen, dass ich von solchen Menschen wie
Ferdinand und Co. total beeindruckt bin! Gruß CLAUDIA

Den Namen eurer Homepage habe ich mir, ohne ihn aufzuschreiben gemerkt. Der Beitrag im BR hat meinen
Mann und mich tief beeindruckt und bewegt. Ich selber werde mir Mühe geben, manch´wichtig erscheinende
Dinge im Leben nun nicht mehr so wichtig zu nehmen, denn mir geht´s schon, weil ich aufstehen kann,
wenn ich will eigentlich sehr gut! Alles Liebe Christine Weberndorfer http:///www.galloways.at

Ich habe alle Einträge der letzten Tage in Eurem Gästebuch gelesen, - würde gerne etwas orginelles
hinzufügen, aber es gelingt mir nicht. Vielleicht ist es auch nicht wichtig orginell zu sein. Die
Sendung gestern hat alles wieder ins richtige Licht gerückt. Ich danke Euch für Euren Mut! Ihr seid
wichtig für unsere Gesellschaft!! Alles Gute, Hildegard

hallo, ich habe mir die Sendung gar zwei mal angeschaut und bin sehr sehr berüuhr und tief
beeindruckt. ich spiele bei der "black knights" und kenne euch eigentlich alle, aber habe ich
feststellen müssen doch nicht so gut wie ich dachte. als "leichte" betroffene hat mir diese 45
minuten sehr viel mut gemacht und kraft gegeben weiter auch für unsere sache aufzutreten und zu
kämpfen. bis bald gesund und munter eure jean-marc clement


Hallo zusammen, die Sendung "Lebenslinien" über Herrn Schießl hat mir sehr gut gefallen. Was ich
schade finde, ist, daß Menschen mit Behinderungen immer mit Vornamen angesprochen werden. Mein Mann
ist auch (E-)Rolli-Fahrer und sieht sehr "individuell" aus. Er muß auch ewig um Respekt kämpfen;
dazu gehört auch die Anrede; aber das ist nur ein Punkt. Viele glauben einfach nicht, daß ich Normi
"so einen" wirklich geheiratet habe. Es ist noch soviel zu tun !!! Ich wünsche uns allen viel Kraft
und Lächeln. Herzlichst Di.Web.

Ich hab grade eure Sendung gesehen und finde euch einfach "stark" ! Ich fand es ganz besonders
wichtig was ihr über die Rechtfertigung im Bezug auf die Kosten eures Lebens gesagt habt. Ich hoffe
daß sich das bald ändert ! Grüsse und alles gute aus Hamburg : Ein Fussgänger

ehrlich gesagt, ich hab mir nie viele gedanken über "euer" leben gemacht - der film aber, den ich
gerade gesehen habe, hat mir gezeigt, wie wenig ich eigentlich weiss. so, jetzt werd ich ein bissl
auf eurer homepage herumstöbern :-)) pfiat eich ! http://members.chello.at/erich.mangl

Hallo, auch mich hat Ferdinand und der Bericht über Euch sehr beeindruckt. Diese unheimliche
menschliche Stärke hätte ich auch gerne. Aber noch viel toller finde ich Eure Homepage - ein
Riesenkompliment. Wir haben gerade unsere erste fertiggestellt und ich weiß, wieviel Arbeit da drin
steht. Von wegen "behindert", Ihr seid die Leistungsstarken und Dynamischen, von Euch können wir
"Normalen" wirklich viel lernen. Auch im Web! Gerne würde ich einen Link zu Euch auf meiner Hompage
plazieren - darf ich? Tschüß Bine

Herzliche Grüsse aus der Schweiz. Eure Lebensfreude gibt einem Kraft!

Hallo, euer Auftritt in der gestrigen TV-Reportage hat mich fasziniert und zugleich beschämt.
Fasziniert, wie ihr und vor allem euer "Frosch" das Leben meistert, welche Lebensfreude und welchen
Optimismus ihr ausstrahlt. Beschämt, weil mir wieder einmal klar wurde, mit welch banalen Dingen wir
"Fussgänger" oft unser Leben versauern. Danke! Und alle Gute für eure weitere Zukunft.

Hallo zusammen! Ich schliesse mich auch noch an die lange Liste deren an, die euch gestern Abend
im Fernsehen gesehen haben. Ich war wirklich tief beindruckt von eurer Leistung und von eurer
Lebenseinstellung. Es ist einfach super, wie ihr das "normale" Leben meistert mit den vielen
Hindernissen. Respekt, respekt...... Uebrigens gibt hier zur Zeit kaum einer einen Kommentar zu
dieser Homepage: Sie ist wirklich gut gelungen (Ich möchte gerne wissen, wie lange ihr beide
gebraucht habt)!!!!!!! Herzliche Grüsse aus der Schweiz

Hallo Freunde ! Mit diesen Beitrag im BR habt ihr wirklich uns Fußgängern gezeigt wo es lang geht !
Ihr habt in den meisten Fällen mehr Mut zum Leben bewiesen als wir je haben werden, Ihr habt uns
aber auch wachgerüttelt das auch uns so etwas leicht passieren kann. So manch einer wird seine
kleinen Problehmchen jetzt nicht mehr so tragisch sehen . Was die Wohnungssuche von ,ich glaube
Ferdinand angeht, finde ich es sehr mies von seine Vermieter Ihn zu kündigen , ich würde mir sehr
für Ihn wünschen wenn er bald eine bessere bekommt. Mit freundlichen Grüßen Und ein frohes Fest
Wünscht Euch Günter

Hallo ihr Lieben, ich möchte mich auch den Aussagen meiner Vorredner anschließen. Manchmal habe ich
den Eindruck, das die scheinbar normalen kränker sind als sie vermuten. Leider trifft dies in
gewissen Bereichen auch auf mich selbst zu. der Bericht in TV hat mir dies mal wieder vor Augen
geführt, und ich frage mich, ob wir "normalen" jetzt das "normale" Leben führen, oder ob ihr nicht
viel weiter seit als wir, und ich vermute stark, das dies der Fall ist. Mit herzlichen Grüßen aus
Wunstorf/Hannover Dirk

Hallo zusammen! Ich kann mich meinen Vorrednern(schreibern) nur anschliessen. Da kann sich manch
"normaler" eine dicke Scheibe davon abschneiden. Weiter so!! Gruss aus dem Saarland!
Haben gerade den Bericht im BR gesehen. Hut ab vor solchen selbstständigen Leuten wie ihr es seid!!!
Leider gibt es nicht viele Menschen die mit ihrer Behinderung so gut umgehen können wie ihr das
macht!! Viele Grüße aus Österreich!!

Wir haben euch auch gerade in den Lebenslinien gesehen. Gut daß es Menschen mit soviel Energie und
Lebenswillen gibt. Ihr zeigt einem wieviel Leben doch bedeutet. Macht weiter so!!
hallo und schönen Abend, ich habe ebenfalls gerade den Bericht in B3 gesehen. Ich finde es sehr
bewundernwert wie Ihr euer Leben in dieser immer mehr leistungsorientierten und gewinnoptimierten
Welt mit freude meistert. Wann kann man euch in der Nürnberger Gegend einmal Spielen sehen? Weiterhin
viel Erfolg.

Suche Kontakt zu Ferdi, über den gerade im BR berichtet wurde. Meine Tel. 08331-88838 tagsüber,
-965432 abends

Ich gerade die "Lebenslinien" gesehen. Ein starker Film über starke Leute. Alle Ehre, viel Glück und
macht weiter so.

Hallo! Ich habe Euch - allen voran Ferdinand - auch gerade im Fernsehen gesehen. Leute wie Ihr
rücken einige Prioritäten im Leben wieder zurecht. Mit welchen Mut und Selbstverständlichkeit Ihr das
Leben meistert, ist schlicht bewunderswert. Mancher, der sich "normal" nennt, kann sich von Eurer
Einstellung eine Scheibe abschneiden. Wichtige Dinge im Leben werden oft vernächlässigt und
unwichtige dramatisiert und zu Problemen gemacht, die nicht notwendig sind! Ein wunderbarer Beitrag,
ich wünsche Euch allen viel Erfolg und laßt Euch nicht unterkriegen! Bettina

Ich habe Euch gerade im Fernsehen gesehen und finde Euch einfach klasse! Macht weiter so!!!
hallo, ich habe gerade einen bericht über euch im tv gesehen. ich wußte bisher nicht,daß es so etwas
gibt. ich war total begeistert.einfach super wie ihr das leben meistert. ich wünsche euch alles gute
und macht einfach weiter so. viele grüße fam.wegner


Sehr geehrter Herr Schießl,
ich habe unlängst im Kabelfernsehen (Bayern) die Reportage über Ihr Leben gesehen und möchte Ihnen
auf diesem Weg sagen, daß ich sehr beeindruckt von Ihnen und Ihren Freunden war. Ich wünsche Ihnen
allen viel Erfolg, im Leben und in Ihrem Sport!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Dorner (30)

Robert Purkersdorf bei Wien:Hallo! Ich wollte schon lange mal mit euch kontakt aufnehmen. Ich bin
ein Schüler aus Fürstenfelbruck, ich bin 16. Ihr habt mich sehr begeistert. Ihr Alle. Ich habe euch
ihm Fernsehen gesehen. Ihr seid echt mutig und ich werde mich wirklich bald mit euch in kontakt
setzen. Ich würde euch liebend gern bei eurer Homepage mithelfen (Ich bin Mediengestalter und mache
das als Beruf). Ich würde euch auch mal gern beim Training zuschauen. Ihr seid echt helden und ich
kann euch nicht vergessen.


Lieber Herr Schießl!
Sie sind bestimmt überrascht diese eMail zu erhalten.
Zuerst möchten wir uns einmal vorstellen. Wir sind 49 angehende Erzieherinnen im
2. Ausbildungsjahr. Wir gehen auf das Edith-Stein-Institut in 78628 Rottweil.
Bald - na endlich - ende Mai haben wir Schriftliche Prüfungen und sind deshalb
gerade sehr im Streß.
Vor ein paar Monaten haben wir im Unterricht eine Dokumentation über Sie gesehen
und noch lange darüber diskutiert.
Wir waren uns alle einig, dass Sie ein faszinierender Mensch sind, der in vielen
Dingen viel reicher ist als wir. Der Eindruck, den wir über Sie bekommen haben,
hat uns noch lange sehr beschäftigt und tut es immer noch. Auch unser Lehrer ist
ein großer "Fan" von ihnen.
Deshalb haben wir uns überlegt, ob wir nicht einfach mal Kontakt zu ihnen
aufnehmen sollen, da wir Sie alle gerne näher kennenlernen würden. Und - voila -
diese eMail ist entstanden.
Wir hoffen, wir haben Sie nicht zu sehr überrumpelt und würden uns sehr auf eine
Antwort freuen!
Liebe Grüße,
die Schülerinnen vom Edith - Stein - Institut



Hallo ferdinand!
Ich heiße barbara, genannt bommel. Ich habe (is schon etwas länger her) "deine", (wie nennt man es,
doku?) im fernsehen gesehn und wollte dir schon immer mal schreiben. Kam nur bisher nie dazu. Ich
bewundere dich total und finde es voll toll, was du machst und wie du dein leben gestaltest. Tja,
hätte nich gedacht, das ich deine e-adresse so leicht finde, habe mir nur ferdinand s . und munich
animals aufgeschrieben.
Mehr fällt mir im augenblick auch nich ein. Also, alles gute!
Bis dann vielleicht.
Bommel

Hallo!
Mein Name ist Gabi Knoblach und mein Anliegen hat eigentlich gar nichts mit dem Sport zu tun.
Ich habe im Mai die Sendung "Lebenslinien; 1000 Jahre möchte ich alt werden;
Leben mit einer eisernen Lunge" gesehen und war sehr beeindruckt. Ich bin 26Jahre alt und studiere
Sonderschulpädagogik in Würzburg. Es geht um meinem Freund Günter, mitte dreißig und Tetraspastiker.
Günter ist nicht geistig behindert und auch sonst so weit es geht sehr selbständig. Er macht viele
Ausflüge mit seinem E-Rollstuhl. Leider und das ist auch mein Problem bzw. Anliegen, wohnt er noch
zu Hause. Seine Eltern sind nun schon an die 80Jahre alt und nicht mehr so fit wie früher. Auch ist
ihre Einstellung sehr konservativ und er muss um viele neue Dinge wie z.B. die Anschaffung eines
Computers oder zum Friseur gehen, hart kämpfen. Seine Angst ist später in einem Heim mit
Schwerbehinderten zusammenleben zu müssen. Ich will gar nicht so weit ausschweifen. Ich habe noch
in Erinnerung, dass sie sagten, sie würden sich mit Betroffenen treffen und ihnen Mut machen und
vielleicht Hilfestellungen geben können. Ist das so? Ich würde meinem Freund nämlich sehr gerne
helfen und an ihrem Beispiel mal zeigen, was man alles trotz Behinderung erreichen kann. Aufgrund
seiner vielen schelchten Erfahrungen die er im Laufe der Zeit gemacht hat, gibt er immer viel zu
schnell auf. Leider habe ich auch noch nicht so viel Erfahrung und weiss auch nicht, wie z.B.
finanzielle Dinge geregelt werden. Das Geld ist ja auch eine große Hürde.
Ich hoffe ich bin an der richtigen Adresse, die Redaktionsleitung vom Fernsehen hat mir nämlich nur
diese website geben können. Aber ich habe sie auf dem Bild wiedererkannt und hoffe sie verstehen
mein Anliegen.
Ich wäre ihnen sehr dankbar wenn sie mir mailen könnten.


Hallo!
Bin gerade auf deine Internetseite gestoßen.
Habe deinen Bericht mal im Fernsehn gesehen und war stark beeindrukt.
Du bist ein Vorbild.
Viele Behinderte nehmen ihre behinderung nich an und verpassen so ihr
Leben und die freude die dazugehört.
Daß das nicht immmer leicht ist und mit villen hindernissen
verbunden ist,ist keine frage .
Deshalb finde ich dich bewundernswert.
lola

Ich heiße Iris und bin 26 jahre alt.
Ich habe einen kleinen Sohn von 1 1/2 jahren.
Heute habe ich in meiner Schule (ich mache zur Zeit eine Umschulung zur Arzthelferin) einen Film
angesehen. In diesem Film ging es um Dich. Ich muß sagen dieser Film hat mich berührt.
Ich bin Heilerziehungspflegerin und habe selber schon für Menschen gearbeitet die Kinderlähmung oder
Querschnittlähmung haben.
Und die meißten von ihnen haben nicht mehr so viel Mut und Durchsetzungskraft wie Du.
Schon die Krankheit macht viele seelisch fertig aber am meißten die Deutschen Gesetze.
Leider Gottes bringt es kein "Gesellschaftlich Höher Gestellter" fertig, irgend welche Gesetzesänderungen
zu machen und keiner sagt
-Hallo- Auch Behinderte haben das Recht zu leben, und zwar so wie jeder Mensch
-in ihrer eigenen Wohnung/eigenem Haus
-mit ihren eigenen Rechten
-mit ihren eigenen Wünschen/Vorstellungen
und nicht mit denen von irgend einem Menschen den man nicht mal kennt und der keine Ahnung besitzt
was Menschen mit Behinderungen können, wollen, wünschen.
Drum wünsche ich Dir und Deinen Freunden
weiterhin viel viel Durchsetzungskraft.
Und natürlich
-DAS WICHTIGSTE-
Viel Erfolg und viele Gewinne mit Eurer Manschaft.
Bis bald.
Grüße aus dem Spreewald von Iris und Sohn Paul.


Hallo Ferdinand,
entschuldige, dass ich Dir so einfach eine Mail schicke, obwohl Du mich nicht
kennst. Ich habe letzte Woche die Sendung "Lebenslinien" gesehen und war
fasziniert davon, was Du aus Deiner Situation gemacht hast.
Deine Email-Adresse hab ich auf einem kleinen Umweg gefunden:
www.munich-animals.de .
Kurz zu mir: Ich bin 36 Jahre alt und meine Behinderung ist die Diastrophische
Dysplasie. Das ist eine besondere Form von Kleinwuchs, bei dem neben der
Kleinwüchsigkeit auch eine Skoliose und eine bestimmte Missbildung der
Extremitäten vorhanden ist. Ich kann innerhalb der Wohnung zu Fuß gehen, aber
wenn man nur 98 cm groß ist, ist die Umwelt einfach riesig. Außerhalb der
Wohnung benutze ich deshalb auch einen E-Rolli. Zudem ist es mir möglich selber
Auto zu fahren.
Was mich fasziniert hat, war Deine Zufriedenheit, die da in der Sendung zum
Ausdruck kam. Trotzdem warst Du offensichtlich nicht immer ganz zufrieden
mit Deiner Ursprünglichen Situation, denn sonst hättest Du den Absprung in die
eigene Wohnung nicht geschafft. Auch die vernünftige Einstellung Deiner Eltern
ist bewundernswert. Ich habe zum Glück auch solche Prachtexemplare von Eltern,
die mich unterstützen, statt zu blockieren, auch wenn sie sich manchmal Sorgen
machen. Das ist schön.
Wärend ich den Bericht über Dich gesehen habe, dachte ich mir: "den würde ich
gerne kennen lernen" . Na, na, keine falschen Vorstellungen! Es ist mir einfach
immer wieder unvorstellbar, wie Menschen, die wie Du, völlig von anderen abhängig sind,
ihr Leben in die Hand nehmen und selbstbestimmt leben. Ich kann ja, mit etwas technischer Hilfe,
alles selber machen. Verrückt würde ich werden, wenn ich ständig auf einen Assistenten warten müsste.
Trotzdem schien es so, als wäret Ihr - Du und Deine Assistenten - ein
eingespieltes Team, was man daran sah, dass Du nicht mehr jeden Handgriff erklären musstest, ähm musst.
Hat es Dir nichts ausgemacht, dass Du auch nackt gezeigt wurdest nach dem Baden?
Irgendwie hätte es mir als Zuschauer nichts ausgemacht, wenn das herausgeschnitten worden wäre. Ich
fands einen unnötigen Eingriff in Dein Privatleben, der nicht zum unbedingten Gelingen des Beitrages
notwendig gewesen wäre.
Deine Atemtechnik außerhalb Deines "Bettes" scheint ganz gut zu sein, denn,
wenn ich bedenke, wie viel Luft man für fließendes Sprechen braucht, und das
kannst Du ja, denke ich ist Deine Art "Luft zu schlucken" recht effektiv. Naja,
Du hattest ja auch schon viel Zeit, die Technik zu entwickeln.
So, jetzt habe ich Dich regelrecht vollgelabert.
Wenn Du Lust hast freue ich mich über eine Antwort. Es würde mich interessieren,
wie Du über die allgemeine Situation von uns Behinderten denkst. Vor allem für
die, die wie wir selbstbestimmt leben wollen. Mir fällt es manchmal ganz schön
schwer, immer wieder rechtfertigen zu müssen, dass ich auch ein Recht auf Selbstbestimmung habe.
Viele Grüße
Ellen Herrmann irgendwo in Südwürttemberg


Hallo Ferdinand,
habe gestern Ihre Reportage gesehen und war schwer beeindruckt!
Ich schaue mir gerne hin und wieder Sport an (außer Motorsport) und
bemängele schon lange Zeit, dass den Paralympics und entsprechenden
Sportveranstaltungen nicht ebensoviel Raum im Fernsehen gewährt wird,
wie jeder anderen auch.
Leider habe ich die Reportage erst später eingeschaltet. Können Sie mir
erklären, welche Funktion die Eiserne Lunge hat? Sie atmen doch selbst
und der Körper braucht doch regelmäßig Sauerstoff.
Dass Sie sich zu einem eigenständigen Leben entschlossen haben - fernab
von Klinik- und Heimeinrichtungen finde ich klasse und hoffe, dass viele
junge Menschen diesen Schritt machen können. Unsere Politik ist leider
nicht gerade die, von der sich absehen lässt, dass sie so etwas auch
weiterhin unterstützt. Die Fortschritte, die mühsam durch jeden
Einzelnen erreicht wurden, drohen längerfristig wieder zum Rückschritt
zu werden. Das betrifft ja viele soziale Bereicht (ich arbeite in einer
Schule und habe selbst 5 - bald 6 - Kinder).
Liebe Grüße Billa Bogen


Sehr geehrter Hr. Schließl!
Ich bin eine Schülerin der Krankenpflegeschule in
Sulzbach/Saar, unsere Klasse hat sich heute im Rahmen
unserer Ausbildung Ihren Film angesehen.
Ich für meinen Teil ( was die anderen nicht
ausschließt)war sehr begeistert wie sie trotz Ihrer
Krankheit Ihr Leben gestalten und Sport betreiben.
Ich wünsche Ihnen alles Gute in allem was Sie sich
wünschen.
Ich habe mir auch die Hompage der Hockeymannschaft
angesehen und wünsche der gesamten Mannschaft alles
Gute für die Zukunft und noch viel Erfolg !
Mit freundlichen Grüßen Nicole Helfgen


Sehr geehrter Herr Schießl,
wir,eine Gruppe von Schülern der Jgst.11 des Arnold-Janssen-Gymnasiums in der Nähe von Münster in
NRW,beschäftigen uns im Rahmen einer Projektwoche, vom 08.07-12.07.02,mit dem Thema "Mensch und
Maschine".In diesem Zusammenhang habne wir heute als Einstieg in unser Thema "Mensch an der Maschine"
einen Film über Sie angeschaut.("Tausend Jahre möchte ich alt werden")Für uns alle war ihre
Lebensgeschichte so beeindruckend,dass wir uns entschieden haben zu Ihnen Kontakt aufzunehmen.Aus
diesem Grunde wäre es hilfreich,wenn Sie uns einige zusätzliche Informationen liefern könnten.
Allerdings verlangen die zeitlichen Umstände eine Bitte um baldige Antwort.Unteranderem ist es unsere
Aufgabe eine kurze Biographie ihres Lebens zu erstellen.Desweitern wäre es freundlich,wenn Sie uns
für folgende Fragen zur Seite stehen:
Haben Sie schon mal Reaktionen von anderen Menschen auf Sie als unangenehm empfunden?
Es kam in der Gesprächsrunde die Frage auf,ob sie sich mehr mit dem Thema Tod auseinandersetzen als
andere Menschen?
Gab es für Sie Momente an denen Sie das Gefühl hatten,dass es nicht mehr weitergeht?Wie haben Sie
diese Phasen überwunden?
Welche Erfolge haben Sie in der Öffentlichkeitsarbeit erzielt?Wie weit geht ihre Arbeit?
Würden Sie etwas an Ihrem Leben ändern wollen?
Was würden Sie an der Gesellschaft ändern?
Was ist Ihr nächstes Ziel?
Was ist Ihr größter Wunsch?

Hallo Ferdi,
ich habe zufällig Deinen Bericht im Fernsehen gesehen und teilweise
(ab dem Haareschneiden im Garten :-)) sogar aufgenommen, weil
mich total interessiert hat, was Du gesagt hast und natürlich die
verschiedenen Bild-Aufnahmen aus Deinem Leben.
Ich bin, wie Du so schön sagst, ein "Fußgänger", heiße Silke, bin 33
Jahre alt und lebe in Königstein in Hessen (hört sich fast an wie eine
Kontaktanzeige).
Deine offene Art, Deine Lebenseinstellung, Deine Reisen, der Sport,
Deine Eigenständigkeit und die Ehrlichkeit, mit der Du Dich und Deine Umwelt
bewertet hast, haben mir sehr imponiert und mich tief beeindruckt! Du hast
wahnsinnig viel Kraft und Wärme in Dir und gibst beides an viele Menschen
weiter. Jetzt nicht mehr nur an die, mit denen Du in Deinem täglichen Umfeld
Kontakt hast, sondern durch den Fernsehbericht auch an Menschen wie mich, die die Sendung
gesehen haben. Du sagst an einer Stelle auch, daß "Fußgänger" gut daran tun, mit Behinderten
zu sprechen und daß Ängste genommen werden können, weil man nicht aufgeben soll und
daß das Leben immer weitergeht. Du hast mir aus der Seele gesprochen
und es stimmt! Wenn ich mich umgucke und sehe wie selbstsicher, egoistisch
und oberflächlich sich viele, viele Menschen verhalten und meinen, Ihnen
könnte "sowas" nicht passieren... dann 'Gute Nacht' Deutschland!
Man muß allerdings auch erstmal die Möglichkeit bekommen, zu
Behinderten Kontakt zu knüpfen. Nicht jeder geht offen auf einen
Behinderten zu und quatscht ihn/sie an. Nicht alle Behinderte sind so
offen und kontaktfreudig wie Du, sondern ziehen sich in ein
Schneckenhaus zurück und sind kaum in der Öffentlichkeit anzutreffen. Ich hatte Glück
- die Eltern eines Freundes haben beide MS und der Vater ist schon seit
Jahren schwerstbehindert durch diese Krankheit. Auch ihn habe ich
immer bewundert; er hat eine ähnliche Einstellung zum Leben wie Du.
Durch ihn habe ich auch als "Fußgänger" gelernt, daß nicht alles
selbstverständlich ist im Leben, daß man sich jeden Tag an 'kleinen'
Dingen freuen soll. Wie viele Leute stehen morgens auf, haben
tausend Gedanken im Kopf, verschwenden aber nicht einen Gedanken
daran, daß sie gesund sind und überhaupt aufstehen können!?
Eine frühere (leider hat sie vor Kurzem den Kontakt abgebrochen)
Freundin von mir sitzt auch im Rollstuhl. Sie versucht auch viel zu unternehmen,
Leute zu treffen und verreist auch alleine. Ihr großer Wunsch war es
immer, einmal Istanbul zu besuchen. Ganz alleine hat sie sich das dann
doch nicht zugetraut und ich bin mit ihr für 1 Woche hingefahren.
Man sieht die Welt aus anderen Augen! Jeden Bordstein, jede
Hürde, alles woran man "normalerweise" keinen Gedanken verschwendet.
Lange Rede, kurzer Sinn: Danke für Deinen Beitrag und dafür, daß
viele Leute einen Einblick in Dein Leben bekommen durften!
Du bist ein dufter Typ und ich wünsche Dir noch ganz viel
Energie für alles Neue und für alles, was Du Dir noch vornehmen wirst!!
Lieber Gruß,
Silke


Hallo Mister Frog!
Seit ich diesen Film über Sie (nicht ganz von Anfang an) gesehen habe, führe ich einen inneren
Dialog mit Ihnen. Hatte mir vorgenommen, Ihnen ab und zu etwas aus meinem Leben zu erzählen...Aber
wo soll man anfangen? Und würde es Sie interessieren?
Deshalb beschloss ich, Ihnen einfach ein kürzlich entstandenes Gedicht zu schicken. Klingt zwar auf
Anhieb vielleicht ein wenig banal, lehnt sich aber an an das Gedicht 'Waldeinsamkeit' des großen
Romantikers Johann Ludwig Tieck und hat in diesem Licht, wie ich finde, doch eine gewisse Berechtigung.
Freundlichen Gruß,
DW

Webeinsamkeit.
Webeinsamkeit
Mich nicht erfreut,
bringt Elend und Leid.
So ist das heut.
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
So viele Leut
meist nicht zu zweit.
Wer hat noch Zeit?
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit
Welt ist so weit.
Doch weit und breit
fehlt Herzlichkeit.
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
Unendlichkeit
In bit und bite.
Scheinzweisamkeit.
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
In Wirklichkeit:
Haß, Gift und Neid.
Verbitterung, Streit,
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
Verzweiflung dräut,
da keiner verzeiht.
Feindschaft gedeiht.
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
Die Seele schreit
nach Mitmenschlichkeit,
Geborgenheit.
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
Vergänglichkeit
Drängt man beiseit,
so Schmerz und Leid.
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
Gesprächigkeit
Hohl und zerstreut.
Wo, Menschen, seid?
Webeinsamkeit.

Webeinsamkeit.
Seid Ihr noch gescheit?
Wacht auf, Ihr Leut
Und lebt erneut!
LEBENDIGKEIT!

Seid Ihr bereit?

(c) Dorothea Weiler


Hallo Ferdinand,
ich freue mich, dass ich Sie endlich entdeckt habe, denn in der Sendung im Fernsehen habe ich so
schnell nicht die Adresse mitbekommen. Danach hab ich nochmals die Sendung "1000 Jahre möcht ich
leben" gesehen. Es war eine sehr schöne Dokumentation über Sie, die mich sehr berührt hat. Dadurch
sind Sie mir auch irgendwie sehr bekannt und vertraut.
Es fällt mir auch schwer, all meine Empfindungen auszudrücken, die Sie wohl auch gar nicht interessieren
(weil tausenmal gelesen, ...). Ein Wort fällt mir spontan ein: Bewunderung.
Unsereins verzweifelt schon an kleinsten Unwichtigkeiten, die wirklich nur den Zweck haben, sich
darüber zu ärgern.
Ich kann zum Beispiel nicht (mehr) mit Menschen umgehen, sie erschrecken mich, ich will nicht mit
ihnen reden (schreiben ist in Ordnung), ich will nicht angesprochen werden, ich will nicht bemerkt
werden. Dabei verlernt man sogar das sprechen, man verliert den Anschluß. Manchmal erschlägt einen
das Bewußsein, ziemlich einsam zu sein, obwohl Leute um einen sind. Man muß sich wohl selber mögen
oder lieben, um andere Menschen lieben zu können, also menschenfreundlich zu sein. Ich weiß nicht
mal, was wichtig für mich ist, es gibt zwar Träume, aber eigentlich kein Ziel. So dümpelt man hin.
Sie sehen selbst, wenns im Kopf nicht stimmt, nützen einem die längsten Beine oder die dicksten
Muskeln nichts. Da hilft nur ein Tritt in den Hintern, der einem die Augen öffnet und das Gehirn
richtet.
Viel Erfolg und meine besten Wünschen für Sie und Ihre Sportkameraden.
A.


Sehr geehrter Herr Schießl,
vor einiger Zeit (einigen Monaten) habe ich zum ersten Mal Ihre Geschichte im
Fernsehn gesehen und am 27.05.2002 um 19.30 Uhr im Bayern, durch Zufall das
zweite Mal. Ich muss gestehen, das erste Mal habe ich nicht richtig zugeschaut,
doch beim zweite Mal war das ganz anders.
Nach langem hin und her, habe ich meinen Mut zusammengenommen, und versuche Ihnen
die Worte, die mir schon seit einiger Zeit im Kopf kreisen, zu schreiben.
Ich bin mir sehr sicher, dass Sie bestimmt einige (viele) e-Mail´s bekommen
haben, doch im Voraus würde ich mich wahrnsinnig über eine Nachricht ihrerseits
freuen.
Also ich möchte mich gerne kurz bei Ihnen vorstellen: Mein Name ist Karin Hemala,
bin 30 Jahre alt und wohne in D-Freilassing (Grenze Salzburg).
Ich war mir nicht ganz sicher, wie ich vorgehen sollte, um an Ihre e-Mail Adresse
zu kommen, doch dann habe ich ja im TV gesehen, wie Sie an Ihrer Internetseite
basteln. Die Suche nach der Internetseite habe ich mir schlimmer vorgestellt, wie
es dann doch war (dachte nicht, dass ich Ihre Internetseite auf den ersten Anlauf
finden werde). "Ich muss gestehen, wenn ich die e-Mail-Adresse nicht
herausgefunden hätte, hätte ich mich an den Fernsehsender gewendet".
Ich habe lange über diese Dokumentation nachgedacht und muss Ihnen sagen, dass
Sie einfach "Einzigartig" sind. Neben den Reisen die Sie schon gemacht haben,
sowie Ihre Art, schwierige Lagen zu meistern, und noch einen Lächler auf den
Lippen zu haben, ist beneidenswert. Auch Ihr außergewöhnliches Hobby im
Munich-animal als Torwart zu spielen, ich echt großartig.
Um Ihren Lebenswillen und Ihren Dickkopf (nett gemeint) kann man Sie nur
beneiden.
Über eine Nachricht würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Hemala


Hallo Frosch! (wahrscheinlich quillt Dein Postfach schon über!!!)
Hallo Ferdinand!
Ich wollte Dir schon vor einigen Tagen schreiben, aus dem gleichen Grund wie
alle anderen auch...ich hab die Doku mit Dir gesehen.
Aber an dem Abend war es dann schon zu spät und dann wußte ich nicht, ob es
richtig ist, Dir zu schreiben.
Aber jetzt tu ich's doch.
Also: Ich hab den Film mit Dir ganz zufällig gesehen - hab an dem Abend ganz
langweilig alle Programme durchgeschaltet. Der Film mit Dir hat mich
gefesselt wie schon lange nichts mehr.
Ich bin 27 Jahre alt, alleinerziehende Mutter und die letzte Zeit war
ziemlich schwer für mich. Warum genau kann ich nicht sagen, ich weiß nur,
daß ich in einem tiefen schwarzen Loch gesessen bin.
Ich sah Deinen Film und er hat mir Mut gemacht. (immerhin bist Du als
"nicht-fußgänger" mit 24 Jahren ausgezogen; ich hocke als "fußgänger" mit
27 Jahren noch daheim und denke ich schaffe das nicht) Ich glaube, Du machst
jede Menge Leute Mut mit Deinem Dasein, Deiner Ausstrahlung und Deiner Art.
Noch was nebenbei....ich habe auf der website Dein Alter erfahren...also,
ich erzählte meinem Freund heute von Dir. Er hat gefragt wie alt Du bist.
Ich habe Dich so auf 30 bis 35 Jahre geschätzt.
Also sag mal, welche Creme verwendest Du? Die muß ich auch haben.
Ich war heute am Wolfgangsee. Da tummeln sich immer viele Leute rum. Auf
einmal sah ich eine Frau (ca. 30 Jahre alt) im Rollstuhl. Sie hatte einen
kleinen Körper, verdrehte Hände und einen erwachsenen großen Kopf. Ich hätte
Sie so gerne angesprochen, aber dann hab ich mich nicht getraut. Ich hatte
befürchtet, daß diese Frau glaubt, daß ich Mitleid mit ihr hätte.
Aber ich hatte kein Mitleid, denn sie hat mich an Dich erinnert. Das was ich
verspürte war unbeschreibliche Achtung und Respekt.
Ich beneide Deine Freunde. So einen Mensch wie Dich, mit so einer Kraft
hätte ich auch gerne als Freund.
Ich denke, Dein Freund schenkt Dir seine Kraft um Dich z.B. auf eine Decke
zu legen - Du schenkst Deinem Freund Deine Kraft um glücklich und voller Zuversicht durchs Leben
zu gehen.
Ich glaube, daß alles im Leben seinen Sinn hat. Wer Gutes tut, bekommt Gutes zurück -
wer Schlechtes tut, bekommt Schlechtes zurück.
Dir wurde Durch eine Krankheit Dein gesunder Körper genommen - aber dafür
hast Du etwas unbeschreiblich Wertvolles - Kraft und Herz! Und für meine Begriffe....
jeder Mensch denkt ja anders....ist das 1000 mal wichtiger.
Ich wünsche Dir von ganzen Herzen (und glaub mir, mein Herz ist groß) daß Du
Dein Leben lang glücklich bist,
ich wünsche Dir alle Kraft dieser Welt.
Ich wünsche auch Deiner gesamten munich-animals-crew alles Liebe.
Und ich?
Ich wünsche mir, vielleicht mal ein mail von Dir zu erhalten.
Liebe Grüße aus Österreich
Daniela
PS: Ein Satz von Deinem Vater hat mir sehr gut gefallen: "Der hat es uns
allen gezeigt." Das hast Du wohl wirklich - Deinen Eltern hast Du's gezeigt
und dem Rest der Welt. Respekt!
P.P.S.S.: Mein Sohn ist 5, fast 6 Jahre alt. Er heißt Julian. Ich wünsche mir, daß ich es schaffe,
ihn auch zu so einem starken, liebevollen, offenen Menschen zu erziehen, wie Du es bist.
Daniela Lienbacher
5421 Adnet 5a
e-mail:daniela.lienbacher@sbg.at
e-mail:danielalienbacher@hotmail.com


Hallo,
habe heute eine reportage von ferdinand gesehen und so von euer webseite gehört.
ein riesen lob an euch, find ich absolut super!!!!!!
wünsch euch noch viel erfolg im sport und werde gerne wieder bei euch reinschauen.
viele liebe grüße aus dem badener ländle
steffi

Hallo!
Ich hab gestern im Fernsehen die Sendung über Ferdinand bzw auch über euren Verein gesehen. Ich war
echt beeindruckt...das wollte ich nur schnell anbringen!! Liebe Grüsse aus Österreich und viel Glück
für eure nächsten Spiele!
Natascha

Hallo Ferdinand!
Ich heiße Michaela Winklmeier, bin 23 Jahre alt und wohne in Landshut.
Letzten Montag habe ich im "Bayrischen Fernsehen" die Sendung
"Lebenslinien" über Dich gesehen.
Deine Einstellung zum Leben und überhaupt, wie Du Dein Leben auf die
Reihe kriegst, hat mich total fasziniert.
Ich bin Erzieherin, arbeite derzeit in einem integrativen Kindergarten
und habe mal an einer Schule für Behinderte gearbeitet. Die Einstellung
der Kinder und Jugendlichen dort hat mich so erschreckt, weißt Du,es ist
furchtbar wenn ein 10jähriger Junge im Rollstuhl zu mir sagt: Michaela,
ich wäre so gern im Himmel, mein Leben ist doch scheiße!
Ich glaube, genau aus diesem Grund hat mich Deine Einstellung zum Leben
so berührt und fasziniert.
Ich hoffe, daß ich meinen Kids im Kindergarten (vor allem die
behinderten Kinder) so erziehen kann, daß sie lernen, wie wertvoll das
Leben ist und es so gestalten, daß sie Spaß und Freude am Leben haben
und sagen können: "Tausend Jahre möcht´ ich leben"
Lieber Ferdinand, ich wünsch dir alles Liebe und Gute und auch viel
Erfolg für eure
"Munich Animals". Ich drück Euch die Daumen!
Liebe Grüße aus Landshut
Michaela


Hallo Ferdinand/Frosch!
Wir haben am Montag den 27.5. zufällig die Sendung über dich gesehen und
möchten dir nun sagen, was Du für einen großen Eindruck auf uns hinterlassen hast.
Deine Lebensfreude und deine Kraft sind beeindruckend, wir haben großen Respekt und eine tiefe
Hochachtung vor dir. Du vermittelst soviel Energie, dass sie förmlich auf einen übergeht - toll!
Du zeigst mit Stolz und Freude, dass nichts über das Leben geht und trotz eines schweren
Schicksals das Leben immer lebenswert ist - super!
Du machst damit anderen Menschen großen Mut und gibst ihnen Kraft indem du ihnen stolz zeigst:
Schaut her, ich liebe das Leben, nimm mein Schicksal so wie es
ist und ich lass mich auf gar keinen Fall unterkriegen und dadurch gehörst Du sicher zu unseren wahren
"Alltagshelden" - mach weiter so!
Auch deine sportlichen Leistungen mit deinem Team Munich animals (das du dabei bitte rechtherzlich
von uns grüßen sollst) sind beeindruckend und möchten euch auch nebenbei zu
euren mehrfachen Deutschen Meister gratulieren.
Also bleib so stark und voller Lebensfreude - in diesem Sinne
alles Liebe und schöne Grüsse aus Salzburg
Astrid und Erni


Ich schreibe, nachdem ich mir die Seite der Munich Animals angesehen habe. Nein das stimmt so nicht
ganz. Ich habe gestern glaube ich, eine Reportage über Sie gesehen. Und über die Munich Animals.
Der Film selbst war schon 2 Jahre alt. Aber er hat mich sehr bewegt.
Ich selbst bin 23 Jahre alt und gerade in der Ausbildung zur Erzieherin. In meinem Beruf habe ich
auch mit Behinderten Menschen zu tun und arbeite gerne mit ihnen.
Als ich die Reportage gesehen habe, hat mich das sehr bewegt. Ich finde es einfach toll was ihr alle
vollbringt. Ich bewundere diesen Lebensmut- achwas dieses Leben - sehr. Ich als "normal lebender "
(bitte, bitte nicht falsch verstehen) kann mir das Leben, mein Leben, nicht anders vorstellen. Und
umsomehr begeistert es mich, wenn ich solch schwere Schicksale sehe und wie ihr damit umgeht. Sind
es überhaupt schwere Schicksale? Nein es sind Schicksale, es sind Leben.
Und so schnell kann es passieren- das klingt jetzt so "lasch" aber wahr ist es. Ich weis nicht, ob ich
so einen Lebensmut noch hätte....
Tja- jetzt gehen mir schon die Worte aus. Ich wollte einfach nur ausdrücken, wie stark mich dieser
Film und auch diese Reportage beeindruckt hat. Ich denke, das musste ich einfach ausdrücken.
Ich wünsche euch allen noch viele Erfolge und viel Glück weiterhin und ein langes Leben -1000 Jahre
sollt ihr werden....
Conny


Halli Hallo!
Zunächtst möchte ich mich erts einmal vorstellen also:
ich heiße Marlen Jungk ,bin 1984 in Leipzig geboren und damit fast 18 Jahre alt.Meine Hobbys sind
lesen,musik hören und spazieren gehen.
Ich sah ihre Geschichte im Fernsehen (Bayern-Fernsehen)
ich war fasziniert von ihrer Lebensgeschichte!
Es ging mir nah.
Ich fand es toll das sie so viel auf die Beine stellen.
Ich weiß gar nicht so recht was ich schreben soll...mir fehlen einfach die Worte.
Ich finde einfach das jeder Mensch bestimmte Ziele haben sollte auf die er baut.
Bitte verstehen sie mich jetzt nicht falsch.
Wo waren sie eigendlich schon alles auf ihren Reisen?Ich hofffe ich trete ihnen damit nicht zu nahe.
Nun ja das wollte ich mir mal von der Seele reden,auch wenn mich noch vieles mehr bedrückt.
Ich hoffe sie schreiben mir zurück.Ich sage schon einmal Danke im Voraus ihre Marlen Jungk
P.s weiterhin noch viel Glück in ihrem Verein und viele Siege,ein Lob an die Internetseite,die ist toll
gelungen. Bye


Hallo ferdinand!
ich habe gestern, mo 27.5., den bericht über dich im fernsehen gesehen. ich muss wirklich sagen, ich
bin beeindruckt von deiner lebensfreude und energie. gerade habe ich mir die homepage der "munich
animals" angesehen. ich finde es einfach großartig, wie du und all deine freunde und
mannschaftskollegen ihr leben meistern. von deiner positiven einstellung können sich alle menschen,
ob behindert oder nicht eine dicke scheibe abschneiden.
hut ab
liebe grüße aus österreich
annemarie peter


Hallo Fröschling ;-)
hier ist Kerstin. Ich habe gestern einen Dokumentarfilm mit Deinereiner gesehen. Deinen Lebensmut
muß ich echt bewundern, ich finde das klasse wie positiv Du mit Deiner Behinderung umgehst. Ich
selbst hab zwar auch eine kleine Behinderung (Epilepsie), mittlerweile seit September 2001 operiert,
aber das ist im Vergleich zu Deiner ja gar nichts. Leider ist aber meine sonstige Einstellung zum
Leben nicht gerade positiv - leider - und im Moment ziemlich gefährlich. Eigentlich müßte ich mich
ja meinerseits ja fast schon schämen dafür. Im Prinzip hab ich ja fast alles - allerdings fehlen mir
mit einer der wichtigsten Dinge, die einem an Leben halten. Es ist nichts materielles und auch nichts
organisches. Schlicht und einfach sind es eine Familie und Freunde. Meine Familie ist vollkommen
zerstört mit Süchten und angereichtert, bis hin zur Nichtbeachtung gespickt. Tja und Freunde habe
ich seit 16 Jahren nicht mehr - bin jetzt 26. Die einzigen erfreulichen Kontakte menschlicherseits
hatte ich letztes Jahr im Februar auf ner Kur für Psychosomatik. Dort brauchte man einfach aus dem
Zimmer gehen und es war immer Jemand da, sei's zum Kartenspielen o.ä. und dann eben im September als
ich auf Reha war, wars auch so und jetzt bin ich halt wieder bei mir zuhause und alles ist leer und
ich allein mit meinen Depressionen. Was ich auch traurig finde und gleichzeitig ein Armutszeugnis
der Gesellschaft hier ist, daß Leute noch so auf sich aufmerksam machen können, seis durch wörtliche
Erzählung oder durch Magersucht und alle ignorieren es. Reine ICH-Gesellschaft !!! Letztens sagte mir
wieder Jemand:"Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir Niemand." Recht hat er. Das blöde ist, daß ich
mittlerweile in einem Teufelskreis gelandet bin und von da nicht mehr alleine rauskomme.
Jetzt kaufe ich mir Katzen, damit sich wenigstens überhaupt Jemand freut, wenn ich heim komme und
daß es mich überhaupt noch gibt. Muß nur noch 3 Wochen durchhalten.
Ich glaube eine positive Einstellung zum Leben muß einem fast schon angeboren sein, was.
Jedenfalls, dachte ich mir das Du die Einstellung dazu hast, als ich die Bilder gesehen hatte,
auf denen Du gelacht hast. Ich beobachte gerne Bilder und bilde mir eine Meinung - auch zu meinen Eigenen im Bezug
auf meine Kindheit - dazu. Viele Leute - die ich kenne - lachen nämlich grundsätzlich fast nie auf Bildern.
So, im Prinzip hab ich viel zu viel erzählt, ich wollte eigentlich nur schreiben, daß ich Deine
Einstellung bewundere. Kannst Dich ja mal melden.
Viele Grüße,
Kerstin


kann ich nur dazu sagen. Gestern lief im BR eine Sendung über Dich, und
normalerweise schaue ich nicht gerne fern (schon gar nicht das, was auf dem
BR-Sender läuft), aber Du hast mich (und meine 2 Mitbewohner) echt beeindruckt.
Es ist eine Schande, dass so viele Menschen ihr Leben bzw. ihre Gesundheit
als selbstverständlich hinnehmen. Man sollte dankbar sein für jeden Tag.
Leider vergessen die meisten Menschen - gerade weil oder wenn es Ihnen so gut geht
- die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Man muss halt immer das Beste aus
allem machen, und ich glaube, Du tust es. Und das finde ich gut.
Dein Leben brauchst Du vor niemandem zu rechtfertigen (das Leben nicht zu
leben oder zu genießen - das wäre eher etwas, was man rechtfertigen müßte).
Diejenigen, die das Gegenteil behaupten (hirnlose Affen), solltest Du nicht
ernst nehmen.
Immer nur weiter so!!! (Du gibst vielen anderen 'Betroffenen' Motivation und Kraft)
Liebe Grüße aus Berlin

Hao
Hallo Ferdinand,
habe gestern Ihre Reportage gesehen und war schwer beeindruckt!
Ich schaue mir gerne hin und wieder Sport an (außer Motorsport) und
bemängele schon lange Zeit, dass den Paralympics und entsprechenden
Sportveranstaltungen nicht ebensoviel Raum im Fernsehen gewährt wird,
wie jeder anderen auch.
Leider habe ich die Reportage erst später eingeschaltet. Können Sie mir
erklären, welche Funktion die Eiserne Lunge hat? Sie atmen doch selbst
und der Körper braucht doch regelmäßig Sauerstoff.
Dass Sie sich zu einem eigenständigen Leben entschlossen haben - fernab
von Klinik- und Heimeinrichtungen finde ich klasse und hoffe, dass viele
junge Menschen diesen Schritt machen können. Unsere Politik ist leider
nicht gerade die, von der sich absehen lässt, dass sie so etwas auch
weiterhin unterstützt. Die Fortschritte, die mühsam durch jeden
Einzelnen erreicht wurden, drohen längerfristig wieder zum Rückschritt
zu werden. Das betrifft ja viele soziale Bereicht (ich arbeite in einer
Schule und habe selbst 5 - bald 6 - Kinder).
Liebe Grüße
Billa Bogen


Lieber Ferdinand,
hab mir heute ein Frühstückfernsehen geleistet und bin dabei zufällig auf die Dokumentation über
sie gestoßen.
Ich möchte Ihnen schreiben, daß ich beeindruckt darüber bin, wie sie Ihr Leben
selbst in die Hand genommen haben und wünsche Ihnen noch viele aufregende
Reiseerlebnisse!
Herzliche Grüsse
Iris Essmann


Hallo lieber Ferdinand "Frosch"!
Soeben habe ich Deine TV Sendung gesehen (Ich arbeite abends am Theater in
Hamburg und konnte deswegen es tagsüber sehen) und habe an Deinem Leben ein
wenig teilgenommen.
Zum Glück gibt es Internet-Suchmaschinen und die Animals waren schnell
aufgespürt.
Es hat mich fasziniert, von jemanden die Welt aus seiner Sicht beschrieben
zu bekommen. Der TV Film war (für mich) sehr gut gemacht, als eigener
Hauptdarsteller gibt es sicher immer Kontrapunkte.
Besonders interessant für mich, ist Deine Beschreibung der "weißen
Kittelmenschen" gewesen und ein Leben, das so völlig normal für Dich ist,
was die Fußgänger und Nicht-Lungenmaschinen-Abhängigen-Menschen nicht
glauben, aber jetzt nachvollziehen können. Klasse u. aufregend wie Du Deine
Weltexkursionen durchgesetzt hast, sowie den Wunsch einfach eine eigene
Wohnung haben zu wollen.
Deine Anmerkungen und Gedanken sind für die heutige Gesellschaft sehr
wichtig. Dieser Drang nach dem perfektem Menschen, dessen Formulierung
wiederum ja irgendwie von kranken Menschenhirnen stammt, ist schlecht für
alle.
Was wäre die Welt ohne Steven Hawkins Gedanken und Ansichten? Irgendwie
leer.
Bitte sage mehr über Deine Gedanken zur Welt, denn diese Welt scheint sich
selbst nicht beleuchten zu können. Schreibe ein Buch, ähnlich dem
Filmbeitrag. Es würde mich freuen.
Ich meine, das neben sehr spannenden Beschreibungen Deiner Reisen mit einem
Lungenapperat im Gepäck, die ohne Berührungsängste agierenden Passanten in
Sri Lanka etc. eine lohnende Lektüre werden könnte. Aber auch mehr:
Vielleicht hast Du die Gabe durch anderes Denken und andere Sichtweise die
Menschen insgesammt vom Perfektwahn wegzubringen. Dies erfordert eben freie
Gedankenentfaltung, die meines erachtens für die, die in diese Welt in einem
Gesellschafts und Arbeitskorsett leben, nicht zu erbringen ist.
Möglich ist, Du bist auf eine andere Art frei von vielen Dingen, die den
Alltagsmenschen die Scheuklappen aufsetzt.
Ich werde ab und zu Eure HP besuchen und schauen wie Ihr Euch entwickelt.
Ich wünsche Dir alles Gute und noch viel Spaß im Leben. Kommt ein Buch so
sag es mir.
Ralph Sporleder Hamburg


Hallo,Ferdi,seh Dich gerade im TV und muß Dir sagen ich finde Dich und deinen Lebensmut klasse.
Mach weiter so.
Ich habe MS ,verweigere Medikamente und mir geht es super gut.Kopfsache,es kann zwar auch anders
kommen ,aber ich denke positiver
Lebenswillen ist das einzig wahre.
Habe früher in Mittenwald gelebt,bin da geboren und hatte einen Bekannten
aus der Pfennigparade,Thomas Daum,solltest Du ihn kennen bestell schöne
Grüße von Petra.
ich wünsche Dir viel Kraft,bleib wie Du bist

Bis dann Petra
Hallo Ferdinand (ich nenne Sie jetzt einfach mal so ;-) ),
ich habe gestern Abend auf dem BR die Dokumentation über Sie gesehen und war beeindruckt.
Ich habe Ihre E-mail Adresse von der Homepage der Munich Animals.
Ich wollte Ihnen eigentlich auch nur schreiben, dass ich es toll finde, wie Sie Ihr Leben meistern und
im Griff haben und ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie noch lange solche Freude am Leben haben :-).
Mit vielen Grüßen,
Katja Beigel

Hallo Ferdinand!
Ich habe gerade in Euer Homepage-Gästebuch geschrieben. Ein Freund von mir hat mich auf Euren Sport
bzw. Eure Homepage aufmerksam gemacht. Erst als ich Eure Seiten genauer angeschaut habe, war mir
klar, daß ich Deinen BR- Beitrag von heute gesehen habe, zumindest einen Teilabschnitt.
Also erst einmal: ALLEN RESPEKT!!! Ich weiß nicht, ob ich mein Leben genausogut meistere, wie Du
Deines! Du hast einen unglaublichen Lebenswillen, das hat nicht jeder. Und dann solch eine
Sportgemeinschaft mit allem Drum und Dran ins Leben zu rufen.
Ich spiele auch Hockey, auf Rollschuhen. Aber rein hobbymäßig, weil's Spaß macht. Von der Geschichte
her haben wir wie Ihr auch ganz klein angefangen. Erst traf man sich auf der Straße, jetzt sind wir
in einem Verein.
Eine Frage hab ich noch an Dich: Ich kenne mich mit der Krankheit "Kinderlähmung" wenig aus. Wozu ist
dieses Gerät(Deine Aussage dafür: mein Bett) notwendig bzw. gedacht. Würde mich wirklich sehr
interessieren.
Ich wünsche Dir noch alles Gute!
M.f.G.

Lieber Ferdinand,
auch ich habe heute den Film "1000 Jahre möchte ich alt werden" im Fernsehen gesehen und habe
daraufhin nach der "munich animals"-Homepage geschaut. Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu
dieser tollen Seite.
Der Film hat mich tief berührt. Ich kam gestern von einem Vorbereitungsseminar für meinen Zivildienst
im Ausland zurück. Ich werde im September für ein Jahr in ein Camphill in Indien gehen und dort mit
geistig behinderten Menschen zusammen leben und arbeiten.
Und ich habe einen Traum in dem es selbstverständlich ist, dass alle Menschen in ihren Möglichkeiten
und Begabungen von anderen Menschen gefördert werden um ein lebenswertes intensives Leben in Würde
zu führen.
Ich male mir ihr Leben nicht zu rosig aus, als wenn sie den ganzen Tag Hockey spielen würden und die
Welt bereisen, und kann mir sehr gut vorstellen, wo sie im Alltag überall eingeschränkt sind. Aber
wenn man sie so sieht, wie sie mit dem Rollstuhl durch die Natur rasen, mit verwehten Haaren, kommt
es mir trotzdem immer wieder so vor als ob wir Fußgänger die Menschen mit der viel größeren
Behinderung im Leben sind, da Fußgänger oft nicht gelernt haben zu verzichten und im gleichen
Augenblick soo glücklich und erfüllt leben zu können.
Gerade das Abitur hinter mir bin ich voll von Träumen, was ich in meiem Leben alles gerne machen
würde. Manches lässt sich vielleicht irgendwann umsetzen, anderes mit Sicherheit niemals, aber ich
bin glücklich immer wieder Menschen wie sie als Vorbilder zu haben, die einfach aktiv sind und sich
so so manchen Traum erfüllen können.
Mit den besten Wünschen
Olaf Praetorius (19 Jahre)


Hallo Ferdi,
habe soeben den Bericht über Sie und Ihren Freunden im Fersehen gesehen.
Ich bin total beeindruckt von Ihrer Stärke und Selbständigkeit und bewundere Sie dafür.
Nun, ich bin eine der sogenannten Fussgänger und Ihre Geschichte wird nachhaltig in meinem Kopf bleiben.
Damit Sie auch wissen wer Ihnen geschrieben hat, mein Name ist Ingrid Neuhaus und ich wohne in
Bochum NRW. Ich bin verheiratet und mein Mann und ich haben zwei Hunde. Leider sind wir beide
arbeitslos und haben im Moment nicht die Möglichtkeit Sie im Förderverein zu unterstützen. Der
frühere Arbeitgeber von uns Beiden ist ein total sozialangagierter Mensch und vielleicht könnten Sie
ihm ein Bericht über sich und Ihren Verein zukommen lassen. Versuchen Sie es einmal über die HP:
www.steilmann.com.
Ich drücke Ihnen beide Daumen und wünsche, daß Sie weiterhin so S T A R K bleiben.
Frank und Ingrid
Vielleicht schreiben wir uns mal gelegentlich, wenn Sie Lust haben
Bis dann
Ingrid Neuhaus


Hallo Ferdinand,
Mein Name ist Thomas, bin 32 Jahre alt und komme aus Bad Mergentheim bei Würzburg.
Ich habe heute einen Dokumentarfilm über dich im Fernsehen gesehen und auch schon vor einiger Zeit
bei der Sendung Fliege von Dir gehört.
Eure Homepage ist einfach spitze. Sehr professionell und informativ.Die Bilder finde ich auch klasse.
Ich als "Fußgänger" hatte in meinem Leben noch wenig Kontakt mit Behinderten, doch als ich deinen
Film angesehen habe hielt es mich wie gebannt am Fernseher. Wenn alle Behinderten Menschen so
"selbstverständlich" und "normal" sind wie du, dann kann man eigentlich nicht verstehen, warum es
eine solche Barriere gibt zwischen angeblich gesunden und Behinderten.
Deine Lebenserfahrungen und dein Leben übertreffen so manches des eines normalen Fußgängers.
Auch ich habe manchmal Angst, mir könnte etwas zustoßen, daß mein ganzes jetztiges Leben auf den
Kopf stellen könnte.Doch Dank Menschen wie dir gibt es selbst dann noch einen Sinn im Leben, wenn
man vielleicht glaubt es geht nicht mehr weiter.
Also ich wünsche Dir, deiner Familie und auch eurem Hockeyteam alles Gute für die Zukunft.Macht
weiter so ------
Viele Grüße aus dem Taubertal
Thomas Hemming
p.s. kannst mich ja auch mal besuchen auf meiner Homepage
www.tauberherzen.de ( Mein Bruder und ich haben eine 2-Mann Party-Showband )


Ich habe heute Abend im Fernsehen ihren Bericht gesehen "1000 Jahre und Älter"
und finde es toll dass Sie den Mut haben solch einen Film zu machen.
Wenn es mehr Leute wie Sie gäbe, würde es mit grosser Wahrscheinlichkeit viel mehr
Toleranz und Verständnis geben, darum möchte ich Ihnen für diesen Beitrag sehr danken.
Da ich selber "Fussgänger" bin, werde ich mich niemals in ihre Lage versetzen können
und die Welt so sehen wie Sie. Aber wenn man ihnen im Film zuhört und auch denn Sinn
aus ihren Worten versteht, weiss man das Sie jeden Tag ihres Lebens geniesen und voll auskosten.
Dies ist etwas was wir "Fussgänger " gar nicht mehr zu schätzen wissen, und deshalb nur so in den
Tag hinein Leben.
Als ich die Website der Munch Animals besuchte war ich überrascht was diese Mannschaft schon alles
erreicht hat.Gerne würde ich einmal bei einem Turnier live dabeisein, aber da ich aus der Schweiz bin
ist das sehr schwer. Aber ich habe gesehen das Sie auch in Ludwigshafen an Turnieren waren, und das
wäre eigentlich nicht sehr weit weg von mir. Ich selber komme aus Luzern, das liegt etwa in der
mitte der Schweiz, in der nähe des Schweizerischen Paraplegiker Zentrum Nottwil, vielleicht haben
sie das auch schon davon gehört.
Dort finden auch immer wieder Rollstuhl Turniere statt, und mich faszinierend dies immer wieder wie
mobil und flink die Spieler sind.
Ich hoffe dass ich vielleicht einmal etwas von Ihnen lesen werde in meinem E-Mail Posteingang.
Ich hoffe dass Sie ihr Ziel erreichen noch sehr Alt zu werden und noch viele schöne und erlebnisvolle
Jahre, und hoffe das Sie ihre Weltreise noch irgendeinmal machen können.
Mit freundlichen Grüssen Dean Reinhardt


hallo"frosch"
gerade habe ich die fernsehreportage "ich werde 1000 jahre alt únd musste mich zum pc bewegen um dir
meine fazination auszusprechen .ich selber als "fussgänger" eines gesunden "körpers "kann kann es
sehr gut verstehen ,dass man sich als behinderter immer rechtfertigen muss ,aber warum frage ich
mich sind wir im ende nicht alle BE-HINDERT. Es ist eine Frage des Miteinanders wie Du schon sagtest
in der Reportage. Es ist beeindruckend, wieviel Reisen Du gemacht hast und soviel positive
Ausstrahlung dabei hast. Es sollten sich viele Menschen davon eine Scheibe abschneiden. Es war eine
Faszination diese Reportage zu sehen und ein wenig von Deinem Leben zu erfahren.
Ich wünsche Euch (Dir) noch sehr viel Erfolg, glück und vor allem viel viel toleranz unserer
mitmenschen .
carmen


Hallo Herr Schießel!!
ich heiße Kristin und ich bin 14 Jahre alt. Ich wollte ihnen nur sagen das ich sie bewundere wie sie
mit ihrer Behinderung fertig werden. ich habe heute (27.05.02) den Bericht über sie auf Bayern 3
gesehen. Und da sie auch eine homepage haben, dachte ich ich schau mal drauf. Dann kam meine Mutti
und wir haben gerätselt wie sie heißt. Dann kamen wir schließlich auf den richtigen Namen.
Ich finde es besonders beeindruckend das sie auch noch Hockey spielen. Mich würde interessieren ob
sie auch schon doofe Sprüche auf der Straße an den Kopf geworfen bekamen.Diese Frage bekommen sie
bestimmt oft gestellt, aber ich hoffe das sie sie mir trotzdem beantworten.Und auch ob sie auch
tagsüber in diese Eiserne Lunge müssen, oder nur Nachts?
So, ich hoffe sie antworten auf meine E-mail.
mit herzlichen Grüßen Kristin!


Hi Ferdinand,
soeben hab ich im Fernsehen den Beitrag über dich sehen können, leider
nicht von Anfang an, aber die homepage eures Sportvereins hab ich mir
gemerkt und dich auch im Internet gefunden.
Ich kann einfach nur sagen "Hut ab" vor deiner Lebenseinstellung. Hut
ab, sagt man hier im Saarland, auf deutsch, ich bewundere dich.
Dieser Beitrag kam mir heute gerade richtig, um mich mal wieder auf den
Boden der Tatsachen zu bringen. Ich bin nicht behindert, habe ein
gesundes Kind, einen Job der sogar Spaß macht und irgendwie war ich
heute etwas traurig, nicht ganz ohne Grund, aber nachdem ich gesehen
habe wie du dein Leben bewältigst, ist mir klargeworden, daß ich
garnicht das Recht dazu habe rumzujammern.
Ganz super finde ich auch, daß du wirklich gute Freunde gefunden hast.
In der heutigen Zeit sind Menschen "wie du" mit einer Behinderung, oder
die nicht dem Schönheitsideal entsprechen und und und ... nicht so
angesagt. Ich könnte manchmal kotzen, so ekelt mich das an. Sagt man
nicht, gell? Ist mir aber egal:-)
Ich find dich klasse und sage nur, mach so weiter! Du bist für diese
ganze verkommene Gesellschaft das beste Vorbild.
Lieben Gruß Conny

Hallo Herr Schießl !
Ich habe heute im Fernsehen einen Bericht über Sie und Ihre Mannschaft im Elektro-Rollstuhl-Hockey
gesehen. Ich finde das einfach toll. Vor allen Dingen Ihren Elan und Ihre Ausdauer alles anzupacken,
egal wie anstrengend es wird. Sie sind mit Ihren Freunden und Sportkameraden ein tolles Team und
ein Klasse Vorbild alles anzupacken und scheint es noch so schwierig. Bleiben Sie so.
Herzliche Grüße auch Ihren Freunden und Sportkameraden und viel Erfolg bei den weiteren sportlichen
Aktivitäten.
Ich grüße Sie herzlich, Sonnenstern !


Hallo Ferdi,
vorhin bin ich beim Zappen auf den Fernsehbeitrag gestoßen und habe ihn mir
angeschaut. Als Internetfreak musste ich dann auch gleich Eure Homepage
anschauen - Kompliment! Die Rubrik mit der Klassifizierung finde ich
spannend, weil man sich als "Fußgänger" mit solchen Fragen ja gar nicht
auseinandersetzen muss. Außerdem war ich überrascht, dass Du den gleichen
Geburtstag hast wie ich, nur eben 20 Jahre früher.
Im TV-Beitrag hast Du gesagt, dass sich manche Menschen darüber aufregen,
wie "teuer" Du für die Gesellschaft bist. Die gehören doch echt in die
Klapse! Unglaublich, zu was sich manche Menschen erdreisten! Du kannst
stolz auf Dein Leben sein - und unsere Gesellschaft kann stolz auf Dich
sein. Ich hoffe, Du hast inzwischen eine schöne Wohnung gefunden.
Die besten Wünsche und viele Grüße
Anke


Lieber Herr Schießl!
Habe heute zufällig die Sendung im Bayrischen Fernsehen über Sie gesehen. Es ist echt ein Wahnsinn,
wie Sie Ihr Leben meistern. Es ist beeindruckend. Da können sich viele Leute was abschauen (auch ich).
Liebe Grüße aus Linz (Österreich) sendet
Ulli Amort
eine Fußgängerin :)


Hallo Ferdinand!
ich habe gerade ein Teil der Sendung über Dich und Deinen Club gesehen. Ich war absolut beeindruckt !!!!
Was Ihr für eine Kraft habt ist wirklich klasse. Da kann ich mir als 'Fussgaenger' eine Scheibe von
abschneiden.
Zu Deiner Frage, was ein Leben wert sein darf. Ich hoffe, dass Du fuer immer so selbstaendig weiter
leben kannst, und das Du nie in einen finanziellen Engpass getrieben wirst. Ich habe gerade eben vor
dem Fernseher gesessen und mir gedacht, dass Steuern ja doch noch sinnvoll genutzt werden. Und dann
kam Dein Statement, dass es Leute gibt, die das anders sehen. Das hat mich entsetzt und ich denke,
dass es einfach ein Stueck neid ist. So wie es mir schien, fuerst Du ein erfülltes Leben. Du hast
viele Freunde! Das ist das wichtigste was ein Mensch haben kann. Geld & vor allem der Neid, führt
keinen ans Ziel.
Der Ausdruck E-Bock war mir neu :-)
Ich hoffe es sind nicht zu viele Leute auf die Idee gekommen Dir eine Email zu schreiben und Dein
Account gesprengt ist :-)
Gruss & weiter so,
Thomas Detert


Lieber Herr Schießl,
gerade haben wir Ihren Film "1000 Jahre möchte ich alt werden" gesehen und sind total begeistert,
wie mutig und fröhlich Sie Ihr Leben in die Hand genommen haben.
Wir wünschen Ihnen noch viele spannende Reisen.
Hoffentlich ist die neue Wohnung schon längst gefunden.
Es grüßen Sie ganz herzlich 2 Fußgänger aus Tübingen
Leonore Rijs und Rembert von Ascheraden


Hallo Ferdinand! (Ich sag jetz einfach mal Du;-)
Ich seh grad die Dokumentation über Dich im Bayrischen Fernsehen.
Und jetz wollt ich Dir sagen, daß ich es wirklich stark finde, wie Du Dein Leben lebst. Ich glaube
viele Leute ohne Behinderung nutzen ihre Zeit viel weniger intensiv als Du.
Heut Vormittag hab ich mir auch noch gedacht, oh mann, so ein Stress mit Lernen für's Studium (ich
mach Ernährungswissenschaft), ob ich das wohl durchhalte, und jetzt denk ich mir, sowas einfaches
wie dieses Studium werd ich grad noch hinbekommen, wenn ich seh was Du so alles auf die Beine stellst.
Man traut sich vielleicht immer viel zu wenig zu. (Naja, andrerseits bin ich auch oft zu faul zum
Lernen ;-)
Was ich eigentlich sagen wollte: Allem was Du gesagt hast kann ich auch als "Fußgänger" nur zustimmen,
es ist wirklich eine Bereicherung sich mit Menschen die eine Behinderung haben zu unterhalten.
Das wollt ich nur mal loswerden. Mach weiter so, liebe Grüsse,
Kathi
PS: Viel Erfolg bei den nächsten Wettkämpfen!

Ich sehe grade die Sendung im Bayerischen Rundfunk und habe auch gleich eure
Internetseite aufgerufen. Einfach Klasse!!
deine Gedanken finde ich sehr interessant. Vor allem die tiefgründige Frage
nach dem Wert eines Menschenlebens. Von mir aus könnte man die gesamten
Rüstungsausgaben streichen und das Geld für die sozialen Bedürfnisse
einsetzen. Das Recht auf ein ganz normales Leben hat jeder. Unser Schöpfer
hat das Leben erschaffen und dass es im Laufe der Jahrtausende immer
unvollkommener geworden ist (auch wenn der Lauf der Technik zu immer mehr
Vollkommenheit strebt), dafür kann er nicht verantwortlich gemacht werden.
Allerdings hat er in seinem Wort, in der heiligen Schrift, verheißen, dass
er bald dieses ungerechte, unvollkommene und verderbte System beseitigen und
durch eine neue Ordnung ersetzen wird. Und in diesem neuen System gibt es
weder Ungerechtigkeit, noch Krankheit, Schmerz, noch sonst irgendein Leid.
Und vor allem: Man kann der Bibel vertrauen, weil sie das Wort Gottes ist
und Gott nicht lügen kann.
Als Journalist würde ich gerne mal eine Reportage über euch machen.
Vielleicht kommen wir ja mal zusammen. Auf jeden Fall hat mich dein
Lebensmut sehr stark berührt und auch wieder vor Augen geführt, wie
selbstverständlich wir viele Dinge nehmen, ohne dabei an den Nächsten zu
denken. Auch wenn ich als praktizierender Christ die Nächstenliebe sehr
ernst nehme.
Übrigens war ich als junger Mann viel per Anhalter unterwegs und habe drei
Jahre im Ausland (Frankreich, Spanien, Marokko, Kanada, USA) verbracht. Dann
habe ich in Deutschland als Kabarettist und Liedermacher getourt und als
dann die Familie immer größer wurde habe ich mich dem Journalismus zugewandt
. . .
Viele Grüße aus dem Schwabenland
Christian Rothe


Wir haben uns eben gerade die Sendung über Ihre Lebensgeschichte im Fernsehen angeschaut
und sitzen nun (Gaby - meine Frau, Michael - mein Sohn und meine Wenigkeit, Charly - der Hausherr)
gemeinsam um den Computer um Ihnen dieses e-Mail zu schreiben.
Eigentlich fehlen uns die Worte ab soviel Lebensmut und soviel positiver Einstellung. Sie haben uns
da etwas mitgegeben, was uns hoffentlich lange möglich begleiten wird - Zufriedenheit und trotzdem
die Kraft um vorwärts zu schauen und zu gehen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft, Mut und hoffentlich viele tolle Reisen.
Liebe Grüsse aus der Schweiz / Rorschach am Bodensee
K. Hofstetter und Familie


Hoi ferdinand!!
hab gerade nebenbei den tv laufen und seh dich schon zum 2. mal jetzt im tv.
mich beeindruck immer wieder dein auftreten.
ich arbeite nun schon seit über 3 jahren in einem sozialen beruf
(krankenschwester) und weiß welche steine oft menschen in den weg gelegt werden. darum
find ich es echt klasse was du so unternimmst.. auch euren eishockeyverein.
echt klasse.
ich arbeite momentan auf einer querschnittstation... das meiste sind junge
leute.. nach verkehrsunfällen. irgendwie ist es für mich verdammt hart ihnen
die guten seiten am leben aufzuweisen, dass sie wieder neuen mut finden. für
mich als nicht betroffene ist es immer leicht zu reden... ich steck ja nicht
in dieser situation. aber ich denke mal es ist was anderes wenn man damit groß
wird.. als wenn es diesen plötzlichen einbruch im leben gibt.
nun gut.. wie gesagt.. find es echt klasse was ihr so macht!!
liebe grüße

Sehr geehrter Herr Schießl!
Ich habe soeben auf Kabel im Bayr. Fernsehen den Film über Sie gesehen.
Ich muß sagen, - Respekt, - der Reinhold Messner is a Schaß gegen Sie.
Liebe Grüße
Erich Denk


hi ferdinand,
coole homepage, die ihr da hingekriegt habt.
Habe eben den Bericht über Euch im Fernsehen
gesehen. Echt klasse.
Gruss aus Frankfurt,
Tom


Hallo Ferdinand, ich hoffe dir geht es gut!
Ich habe den Film von dir in der Schule gesehen er hat mich sehr interesiert! Mich hat fasziniert
wie du dein Leben meisterst (Lebst)!
Schöne grüße von Nina Riecken!!!!


Hallo! Wir (Hs-Nord Schülerinnen) würden gerne wissen wie es ihnen geht??
Wir haben ihr Foto gesehen und wir wollen wissen wie sie mit dieser Behinderung zu recht kommen!
Wir finden es toll von ihnen, dass sie bei solchen spielen mit machen! Wir wünschen ihnen noch
alles gute für ihr weiteres Leben!
Aufwiedersehn
Katharina Ohler
&
Samantha Kleemair


Hallo Ferdinand! wir die Hauptschule-nord Laakirchen hat den film (ich will 1000 jahre leben) über
dich gesehen und ich finde du hast eine positive Lebenseinstellung! Wir und die Hs-nord Laakirchen
wünschen euch (dir) viel glück dass du und dein team wieder spiele gewinnt!
Viel glück Gilbert Kratschmann! 13 jahre


Hallo Ferdinand!wir haben den film über dich gesehen und ich finde du hast eine sehr positive
lebenseinstellung!Bitte schreib mir mal zurück! meine e-mail : Beat12@uboot.com
Bis bald!

Hallo Ferdi,
mein Name ist Regina,bin 33 Jahre alt und wohne mit meiner 6 jährigen Tochter alleine. Ich habe
gerade Deinen Bericht gesehen und möchte Dir gerne sagen, wie sehr ich dich bewundere. Mit Deinem
Mut und Deiner Lebenslust kannst du vielen nicht behinderten Menschen Kraft geben. Ich habe meine
Tochter vor drei Jahren in einen integrativen Kindergarten gegeben, damit sie lernt, daß Menschen
mit Behinderungen nicht anders sind als Menschen ohne Behinderung. Du hast in dem Bericht gesagt,
daß es Leute gibt, die immer noch der Meinung sind, Behinderte kosten den Staat zuviel. Völliger
Schmarn. Im Gegenteil, wir können viel von Euch lernen. Aber da schlafen wohl einige immer noch
auf dem Baum.
Wahrscheinlich bekommst Du in den nächsten Tagen ganz viele ähnliche E-Mail`s, aber ich würde mich
freuen, von Dir zu hören.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und mache bitte weiter so, Du hast die Art und Weise die
Menschen wach zu rütteln !
Ciao Regina


Hallo Herr Schießl,
ich habe kürzlich den oben genannten Film von Herrn Kronawitter im Fernsehen gesehen.
Herr Kronawitter war so nett mir Ihre E-Mail-Adresse zu geben. Der Film hat mich beeindruckt, so daß
ich - was ich für gewöhnlich nicht tue - den Kontakt zur Person, von der der Film stammt aufgenommen
habe. Ich wollte eigentlich auch nur kurz zum Ausdruck bringen, daß ich großen Respekt vor Ihrer
Einstellung zum Leben habe. Auch über die von Ihnen im Film geäußerte recht provokante Frage: Wieviel
ist ein Menschenleben wert? hatte ich bislang noch nicht nachgedacht. Filme, die gerade die
nichtbehinderten Mitbürger (von denen ich einer bin) zum Nachdenken anregen, gibt es leider viel zu
wenig. Ich habe daher Herrn Kronawitter zu diesem Film ein großes Lob ausgesprochen, da es endlich
mal kein Fast-Food-Fernsehen war. Ich hoffe jedenfalls für Sie, daß Sie sich Ihre - hart erkämpfte -
Selbständigkeit noch lange lange erhalten können und wie im Film deutlich wurde hat sich ja sogar
Ihr Vater inzwischen damit abgefunden und macht sich keine (allzugroßen) Sorgen mehr....:-))
Also dann alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Schindler (zur Info: 33 Jahre)
P.S: Habe mir auch Ihre Web-Site v. Sportverein kurz angeschaut. Respekt. Muß eine Menge
Arbeit gewesen sein...


Hallo, lieber "Frosch"!
Habe kürzlich die Reportage über Sie im 3SAT mit meiner ganzen Familie
angeschaut (ich, Mama 36 Jahre / mein Mann 41 Jahre / Tochter Jana 6 Jahre und Sohn Ronny 3 Jahre).
Vom jüngsten bis zum ältesten Familienmitglied waren wir total beeindruckt von Ihrer Geschichte,
Ihrem Mut, Ihrer Stärke.
Jetzt wollte ich Sie einfach gerne mal auf der Homepage der "Munich Animals" besuchen.
Ich kenne die Problematik, wieviel Mut es kostet, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu
treten. Bin Epileptikerin und habe vor 6 Jahren in unserer Gegend eine Selbsthilfegruppe gegründet.
Manchmal möchte ich davonlaufen, wenn ich erlebe, mit welchen Vorurteilen einem viele Mitmenschen
begegnen. Umso wichtiger ist es, immer wieder aufzuzeigen, daß man auch jemand ist;
auch wenn man nicht zu den sogenannten "Normalen" gehört.
Wir alle wünschen Ihnen und Ihren Freunden von den "Munich Animals" weiterhin so viel Power und
Freude am gemeinsamen Sport.
Ihnen allen wünschen wir für den weiteren Weg alles erdenklich Gute und Gottes Segen.
Ihre Familie Trippel aus
79793 Wutöschingen-Degernau


Lieber Herr Schießl,
ich habe vor eine paar Tagen Ihre Doku "Ich möchte 1000 Jahre alt werden . . ." im Fernsehen
gesehen & möchte Sie wissen lassen, dass ich sehr von Ihrer Art zu leben beeindruckt bin. Nicht
viele Menschen mit Behinderungen finden den Mut, selbständig zu leben, sozusagen "auszusteigen".
In einem Wohnheim zu leben, schränkt die Bewohner in vielen Dingen doch sehr ein. Ich weiß dies so
genau, da ich als staatl. anerkannte Erzieherin & Dipl. Sozialpädagogin schon in verschiedenen
Wohnheimen gearbeitet habe - mir sind die Strukturen also sehr vertraut.
Machen Sie weiter so, es gibt sicherlich einige Menschen, die Sie bewundern. Ich bin einer davon!
Über eine Antwort Ihrerseits würde ich mich sehr freuen (Pat.Schumacher@web.de).
Alles Gute,
Herzlichst
Ihre Pat Schumacher


Hallo,
gestern sah ich den Bericht über Euch im Fernsehen und hatte sofort das Bedürfnis
Euch meine absolute Bewunderung auszudrücken.
Ich finde es einfach gigantisch wie Ihr das alles schafft und meistert.
Klasse und weiter so, leider habe ich nicht die Gelegenheit mir so ein Match mal anzusehen
aber trotzdem, einfach super.
Ganz liebe Grüße auch an den Star der gestrigen Sendung, Ferdinand.
Alles Gute und viel Erfolg
Renate

Hallo Ferdi ! Einen anderen Namen kenne ich leider nicht von Dir. Ich hatte diese Woche einen Film
über Dich gesehen, und bin mehr als stark beeindruckt, was man alles von Dir lernen kann. Selten
werden im TV Filme gezeigt, die so viel positives rüberbringen. Ich melde mich sicher nochmal per
e-mail bei Dir. Diese Medium muß man einfach nutzen. Würde mich natürlich über Post von Dir freuen.
Grüße aus dem Salzburger Lannd Walter


Hallo Ferdi,
ich freue mich, dass ich Ihre e-mail-Adresse im Internet über den Sportverein gefunden habe, denn so
kann ich Ihnen schreiben. Ich habe vor ein paar Tagen in 3Sat das Feature über Sie gesehen und fand
es sehr schön, Sie "kennenzulernen" :-)
Für mich sind Sie ein Mensch, der anderen Mut macht, auch Fußgängern wie mir :-) Ihre positive
Einstellung zum Leben, Ihre Art die Dinge zu sehen und zu nehmen wie sie sind, hat mich aufgebaut.
Das wollte ich Ihnen gerne schreiben. Es ging mir in letzter Zeit seelisch ziemlich schlecht und
der Einblick in Ihr Leben hat mich aufgehellt. Ihr Optimismus ist ansteckend :-)
Ich wünsche mir für Sie, dass Sie eine schöne neue Wohnung finden (in der Zwischenzeit gefunden
haben). Außerdem wünsche ich Ihnen, dass Sie weiter so selbstbestimmt leben können wie Sie es jetzt
machen. Ich habe großen Respekt vor Ihrem Mut und Ihrer Ausdauer! Mögen Sie immer Wege finden wie
bisher, Ihre Träume und Visionen zu verwirklichen.
Kennen Sie das Buch "Die Musik der Wale" von Wally Lamb? Wenn nicht, es ist ein wunderschöner Roman
über das Leben und die verschlungenen Wege, die es manchmal geht.
Ich grüße Sie herzlich aus Berlin!
Sandra


Lieber Ferdinand, ich habe deine Reportage auf 3sat gesehen und spontan
gedacht: vielleicht zeigen sie ihn ja an einem Computer und man sieht die
Adresse. Glück gehabt, denn so kann ich dir mitteilen, wie sehr du und dein
Lebensmut mich fasziniert haben. Selten sind die Menschen, die allen
Schicksalsschlägen zum Trotz ihr Leben dermaßen im Griff haben. Ich denke,
trotz Fußgängertum weiß ich, wovon ich hier rede- ich arbeite als
Krankenschwester und habe einen Patienten und mittlerweile sehr guten
Freund, welcher querscnittgelähmt ab Halswirbel ist. Ihn habe ich heute
morgen um 7.00 Uhr "aus dem Bett geholt", um von dir zu berichten. Zuerst
hab ich von deinen Urlaubsreisen erzählt, denn auch wir haben dieses Jahr
noch eine große Reise nach Teneriffa vor uns und mein lieber Freund war und
ist mehr als skeptisch, was Flug und überhaupt ein Urlaub außerhalb
Deutschlands betreffen. Nun weiß er, daß auch andere Rollis ins Flugzeug
steigen. Jedenfalls vielen Dank für diesen tollen Fernsehbeitrag und dafür,
daß du gezeigt hast, daß man sich als Behinderter nicht verkriechen soll und
das Leben trotzdem leben kann. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute,
weiterhin diesen unglaublichen enormen Lebensmut, möglichst wenige
Hindernisse, eine neue schöne Wohnung, aufgeschlossene Menschen in deiner
Umgebung und und und. Und natürlich würde ich mich über eine Antwort
freuen... Viele Grüße Katja aus Potsdam.


Lieber Ferdinand,
es ging mir gestern abend echt schlecht, weil mein schwerbehinderter Sohn morgen (1.Mai) auszieht.
Dein mutiger Fernsehbeitrag hat mich dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgholt und ich habe
mein Selbstmitleid in zwei Flaschen Bier ertränkt. Deine Fröhlichkeit und dein Lebensmut sind in dem
Film gut rübergekommen und ich habe mich für meinen "Durchhänger" geschämt, obwohl man sicher auch
mal traurig sein muß und nicht immer nur kämpfen kann, na das kannst Du sicher verstehen...
Ein Lob an dich für den Film und natürlich auch an die munich animals einen sportlichen Gruß. So nun
will ich Dich nicht weiter volllabern, sondern es soll eigentlich nur ein Dankeschön sein für einen
Beitrag, der mich genau im richtigen Moment wieder aufgemuntert hat.
Herzlichst, Sabine Albrecht


Hi Frosch,
neulich hab ich im Fernsehen einen Bericht über Dich, Dein Leben und
Deinen Sport gesehen. Und was soll ich sagen: ich finds super, dass Du
Dich trotz Deiner Probleme nicht unterkriegen lässt, dass Du so
lebensfroh und voller Energie bist.
Ich bin 19 Jahre alt, und mache dieses Jahr Abitur...diesen Freitag
gehts schon los, und es gibt viel zu tun. Manchmal erwisch ich mich
selber dabei, dass ich jammere, dass das alles so stressig ist, dass es
unmöglich ist, dass man es gar nicht alles schaffen kann. Und dann lernt
man immer wieder Menschen kennen, die einem zeigen, dass es doch geht.
Dass es für alles eine Lösung gibt, die vielleicht nicht immer einfach
ist, aber sie ist da. Und dass man trotz seiner "Probleme" nie die Lust
aufs Leben verlieren darf, man sollte sich doch hin und wieder darauf
besinnen, was man hat. Du hast mir dabei geholfen, in mich zu gehen, die
Probleme aus einer anderen Sicht zu sehen. Ich denke es wäre gegenüber
Menschen die z.B. gesundheitliche Probleme haben (ich finde Behinderung
hört sich zu negativ an) wie Du einfach mehr als unfair, sich so zu
benehmen und zu tun als ginge es einem schlecht.
Ich würde Dich gerne näher kennenlernen und mehr über Dich erfahren,
über Deine Krankheit und wie Du Dich im Leben so zurecht findest. Wäre
super, wenn wir ein bisschen reden könnten, von einem Menschen wie Dir
kann man nur lernen, ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!
Viele Grüße und einen schönen Abend noch,
Sebastian

Hallo lieber Ferdi,
heut hab ich per Zufall den Bericht im 3. gesehen, in dem du viel von dir erzählt hast. Ich möchte
dir sagen dass ich es super finde dass du so aktiv bist. Es ist sehr beeindruckend für mich als
"Fußgänger" welchen Mut du ausstrahlst. Ich wünsch dir weiterhin ganz viel Freude und Gott segne
dich. Alles Liebe ,,,
Monika Fritsch-Altmann

Hallo "Frosch"
ich habe heute im Fernsehen die Sendung über euren Club Munich Animals gesehen.
Normalerweise "Zappe" ich gleich weiter, wenn ich irgendetwas uninteressantes sehe. Aber diese
Sendung war so faszinierend für mich, das ich sie mir einfach ansehen musste. Es ist schon einmalig
was du mit deiner Truppe alles anstellst. Wusste gar nicht das es so etwas überhaupt gibt.
Ich wünsche dir und deinen Freunden im Club alles Gute und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Markus


Hi Ferdi ,
ich möchte erstmal Respekt und Hochachtung für deinen Lebensmut und Selbstbewusstsein loswerden.
Ich finde es sollte mehr von deiner Sorte geben die sogenannten Fußgängern oder nichtbehinderten
zeigen das man auch als behinderter genausogut Sachen bewältigen und erreichen kann.
ich bin ein 19 Jahre alter Fußgänger aus der Nähe von Hamburg den du (als mann mit richtigen
Problemen ) mal darüber nachdenken lassen hast das meine Probleme ein Scheiss gegen deine sind .
Danke und ich hoffe dass du und euer Team weiter so gesund und erfolgreich bleibt .
MfG Robert Dubaschny


hallo ferdi,
ich habe gestern über dich die reportage auf 3 sat gesehen. vor jahren gab
es schon mal einen beitrag über dich. beide habe ich mit großem interesse
verfolgt. es ist schön, daß du dein leben so meistern kannst. viele, wie du
so nett sagst: fußgänger, sind oft kaum in der lage ein normal geregeltes
leben zu führen. bei dir kann man einfach nur den hut abnehmen. und darum
finde ich es besonders schlimm, daß man sich für eigenständigkeit und
qualität vor behörden ständig rechtfertigen muß. der beitrag ist
mittlerweile 2 jahre alt, und ich hoffe, du hast eine adäquate wohnung
gefunden. es ist bestimmt hart, welche erfahrung man dabei macht. ich
wünsche dir ein langes leben ( ich möchte übrigens nicht 1000 jahre alt
werden), sei ganz herzlich gegrüßt
katharina


Hallo, Ihr Lieben von den Munich Animals!
Ich habe gestern Abend zusammen mit meiner 14-jährigen Tochter den Report über Euren Verein und ein
wenig über die Lebensgeschichte von Ferdinand gesehen. Als wir die ersten Bilder sahen, war der
Kommentar meiner Tochter "Oh Mama, ich glaube, so möchte ich aber nicht 1000 Jahre alt werden."
Doch am Ende der Sendung revidierte sie ihre Ansichten. Es war einfach phantastisch zu sehen,
welche Energie, welcher Lebensmut und vor allen Dingen welche Freude in Euch steckt. Vor allen
Dingen Ferdinand hat uns unglaublich beeindruckt. Wir hätten es niemals für möglich gehalten, daß
man mit einer derartigen Körperbehinderung auch ein Torwart sein kann.
So, Ihr Lieben. Das mußten wir einfach nur mal loswerden. Wir wünschen Euch weiterhin gutes
Gelingen für Euren Verein. Macht auf jeden Fall weiter so. Und übrigens Ferdinand............wir
hoffen, Du hast eine neue Wohnung gefunden. Und vor allen Dingen einen netten Vermieter.
Herzliche Grüße
Michaela Wojto und Familie


Hi, Frosch
ich habe eben schon mal geschrieben. An Munich Animals. Aber jetzt habe ich mir Eure Homepage
genauer angeguckt und kann nur sagen: Spitze find ich das!
Diese üblen Kommentare im Gästebuch kann man gut auswerten. Wenn man sie liest, merkt man direkt,
woher die kommen. Diese ach so Deutschen beherrschen kaum die deutsche Sprache oder nur
Gossensprache. Das fällt bei den Skinheads immer auf, daß sie kein Deutsch sprechen können,
geschweige denn schreiben und daß sie Krüppel hassen, weil wir Krüppel ja die Gesellschaft schädigen.
Wir sind ja Schmarotzer. Daß sie selber aber in der Regel arbeitsscheu sind und selber schmarotzen,
fällt ihnen, scheint´s, gar nicht auf. Manche Leute brauchen eben nur ein Feindbild, damit sie was
zum Hassen haben. Und daß sie feige sind, weiß ich schon lange. Alles anonym und mindestens drei bis
fünf Leute gegen einen Rollstuhlfahrer. Einer allein schafft das ja nicht. Ich kann gar nicht sagen,
wie ich das finde.
Mach´s gut, Frosch; von Deiner Sorte brauchen wir mehr! X
Grüße von barbie


Habe gestern abend die Sendung in 3Sat gesehen und bin tief beeidruckt von
Deinem Willen, Deiner Einstellung, Lebensphilosophie und Deinen Aktivitäten.
Weiterhin viel Glück und Erfolg auf Deinem Weg wünscht
Dir Schorsch Wagner samt Familie!!!!!!!!


Hallo Ferdi,
ich hoffe ich darf Dich so nennen obwohl wir uns nicht kennen.
Gestern haben mein Mann und ich durch Zufall eine Doku über Dich und
Dein Leben gesehen.
Selten hat mich ein Mensch so beeindruckt wie Du. Die Alltagsprobleme
der "Fussgaaenger", muessen Dir relativ laecherlich vorkommen, und sind
wir uns ehrlich, die meisten dieser "Probleme", sind es ja auch wenn
man sie relativiert.
Ich wollte Dir nur sagen " WIR FINDEN DICH TOLL"
Gruss aus Duesseldorf
Caroline und Hans Ulrich Stolze


Hallo!
Ich habe gestern den Bericht im TV gesehen, bin durch Zufall dort gelandet, weil auf rtl werbung war :-)
ich habe nicht mehr zurückgeschaltet, weil mich ihre geschichte, erfahrungen und erzählungen gepackt
und fasziniert haben. somit habe ich dann gerade auch mal auf die page geschaut und finde sie echt
klasse. Mein bruder lebt in münchen und ich weiß daß er in seiner studentenzeit mehrfach mit
jemanden unterwegs war, unter anderem auch in portugal, der unter den gleichen lebensumständen lebt
wie sie. durch die tv sendung konnte ich mir nun ein bild davon machen, dass es wirklich geht und
mit viel lebensfreude verbunden zu sein scheint, was ich doch sehr bewundere. unter diesen aspekten
werden meine probleme und sorgen doch ein wenig kleiner auch wenn ich bestimmt nicht in der lage bin,
mich in ihre situation hineinzuversetzen. ich finde den zusammenhalt der freunde, sportskollegen und
auch das freundschaftliche umgehen mit nichtbehinderten ganz klasse und wichtig. ich glaube, daß
gibt viel kraft und denke mal, daß sie und die anderen weit mehr auf die beine stellen und im leben
erreichen als manch ein anderer. die page ist klasse, ich habe auch eine, aber leider, hatte ein
ex freund mir dabei geholfen, die sachen ins net zu laden und nun hat seine freundin ihm das untersagt
und ich weiss einfach nicht, wie ich es fortführen soll. wenn sie mal lust haben, dann können sie ja
genrn mal dort vorbeischauen. ich hoffe, sie freuen sich ein wenig über meine mail und wünsche noch
einen schönen Tag , hoffe, daß wir bald schönes wetter bekommen, damit man viel raus kann, wie ich
in dem film gesehen habe, ist die natur ein sehr wichtiges element in ihrem leben. Somit sage ich
tschüss ,
grüsse von Uta


Hallo Ferdinand
Ich habe die Sendung mit Dir Heute abend auf 3 SAT gesehen.
Ich staunte nicht schlecht als ich Dich da sah, wie Du ein Lebensfroher Mensch bist, trotz Deiner
Körperlichen Einschränkung.
Du solltest für uns Fußgänger ein positives Beispiel sein, dass man nicht immer wegen eines kleines
Problemchen ausrasten sollte.
Denn Du müsstest das schon lange,
aber Deinen Humor über den ich immer wieder bei der Sendung lachte ist super.
Alles Gute wünsche ich Dir und Deinen Kollegen
Danny Suter
aus der Schweiz


Hallo Frosch (Ferdi)!
Mein Name ist Larissa Frank, bin 23 Jahre alt und schreibe dir vom PC meines
Freundes (aus Osttirol in Österreich) eine Mail. Ich habe grad auf 3sat die
Reportage über dein Leben bzw. (einen kurzen Ausschnitt deines Lebens)
gesehen. Bin echt beeindruckt wie selbstbestimmt du bist. Du wirst sagen -
das wär ja noch schöner wenns nicht so wäre. Wir (Gesellschaft) sind es eben
nicht gewöhnt, dass Körperbehinderte oder auch geistig behinderte Ihr leben
so gestalten, wie sie es möchten - sondern so, wie es das Heim oder die
Betreuungsgruppe vorschreibt.
Toll, dass du dir dein Leben mit deinen Betreuern so leisten kannst. Da
wirst du recht haben, dass dies eine reine Geldfrage ist, wer sich wie oder
was leisten kann, besonders in der Zukunft wirds wohl immer schwieriger
werden.
Ich lebe bald seit 1 1/2 Jahren bei meinem Freund Jürgen. Seine Mutter
erlitt vor 9 jahren eine Gehirnblutung und lebt seither im Apallischen
Syndrom - sogenanntes Wachkoma. Sie kann sich nicht verständigen, bzw.
nehmen wir keine eindeutigen Siganle die darauf hinweisen könnten wahr. Sie
liegt in einem speziellen Luftbett, hat eine Kanüle mit der sie atmen kann
und Schleim aus der Lunge heraufhustet. Wird alle 2-3 Stunden gewickelt und
gelagert. Täglich morgens gewaschen, bekommt Sondennahrung und wird einmal
die Woche gebadet. Sam - Sonn und Feiertags wird sie in einen Rollstuhl
herausgesetzt. Nicht gerade super zum lesen, was... ich wollte dir nur einen
Einblick geben, wie das bei uns so läuft.
Claudia wird von der Familie gepflegt. Gott sei Dank muss man sagen. Ich
bewundere die Grosseltern für ihre aufopfernde Pflegearbeit die sie leisten.
tag und Nacht sind sie für ihre Tochter da. Opa ist 76 und Oma 83. Die
anderen Kinder, also Schwestern und Brüder, aber auch wir machen nach
genauem Plan 2 mal die Woche Nachtdienst bei Claudia und bleiben bei ihr im
Zimmer und schlafen auch dort um da zu sein, wenn was ist. Mein Freund hat
sich erst mit der Zeit abgefunden, dass seine Mutter so hilflos ist. Er war
erst 15 als es geschah, dass seine Mama aus dem Leben gerissen wurde. Mit
Freunden und familiärer Hilfe und Literatur dazu hat er es geschafft damit
umzugehen. Da gibt es auch ein gutes Buch dazu, dass ich dir empfehlen
möchte, wenns dich interessiert. Es ist von einem Apalliker geschrieben (
mit Augen-Alphabet) und echt voll ironisch und selbst-zynisch und witzig
zugleich. Es heisst "Schmetterling und Taucherglocke" von Jean-Dominique
Bauby im Verlag ZSOLNAY erschienen!
Sicherlich keine Lektüre zum entschweben, wie du sie so gerne liest, aber
trotzdem ganz amüsant und gibt einen kleinen Einblick.
Mein Beruf ist Krankenschwester und ich arbeite an der Unfallchirurgie in
Innsbruck. Mein Freund ist technischer Zeichner bei einem Architekten in
Lienz in Osttirol. Meine Hobbies sind manchmal kreativ sein und vor allem
aber singen und musizieren. Ich singe bei einer Bigband die jazz und
dergleichen spielt. vieleicht guckst du mal in unsere Homepage rein und
hinterlässt was im Gästebuch??? Da steht so wenig drin - ärmlich sag ich
dir, also trag dich gefälligst ein!!! :-)


Lieber Herr Schießl!
Da der Computer jetzt schon die 2.Mail nicht schicken wollte probier ich es
nochmal!
Ich heiße Kerstin und bin 19 Jahre alt.
Ich fasse mich mal kurz sonst scmeißt mich der Computer schon woeder aus dem
Internet.
Ich habe ihren Film gesehen und habe ein paar Fragen:
Wie oft und wie lange müßen sie in der eisernen Lunge liegen?
Wie fühlt sich das an?
Woher gekommt man so ein Gerät?
Was kostet das?
Da ich selbst einen schwerstbehinderten Bruder habe hab ich noch ein paar
Fragen:
Haben Sie sich jemals geschämt für ihre Behinderung?
Kamen Sie sich jemals "minderwertig" vor?
Haben Sie angst alleinegelassen zu werden?
Diese Frageb würde ich so gerne meinem Bruder stellen, doch er kann nicht
sprechen und sich auch sonst nicht äußern.
Bevor ich die Mail zum 4. mal schreiben muß
Vielen lieben Dank für den wunderbaren Film ganz viele liebe Grüße Kerstin


Hallo Ferdinand,
habe gerade die Reportage "1000 Jahre möchte ich alt werden" auf 3sat gesehen.

Bin nur zufällig beim "Zappen" auf die Sendung gestoßen, wollte eigentlich nur die Werbung auf SAT1
"überbrücken". Tja, und nun habe ich mir doch die ganze Reportage angesehen. War einfach zu
interessant und äußerst spannend erzählt. Aber auch wieder ein Themenbereich, der einen nachdenklich
macht und womit man sich nicht gerade "gerne" beschäftigt. Als dann aber der Teil vom "Hompage-Bau"
kam, mußte ich mir gleich das "Produkt" ansehen. Glückwunsch, sieht gut aus !
Nun aber ein paar Infos über mich: Also, ich heiße Alf, bin 38 Jahre alt, wohne und arbeite in
Lübeck und betreibe mit einem Partner eine Marketing-Agentur. Wir produzieren und vertreiben
Souvenir-, Fan- und Werbeartikel aller Art. Meine Hobbys: u. a. Computer, mit Freunden treffen,
Gitarre spielen und Motorrad fahren.
Ich wollte Dir eigentlich nur mitteilen, dass ich Deine lebensbejahende Einstellung toll finde und
ich Dir und Deinen Freunden weiterhin viel Spass im Leben wünsche ! Lasst Euch bloß nicht entmutigen,
schon gar nicht durch die angeblichen "Normalos" und die in meinen Augen leider immer geringer
werdende Achtung vor dem Leben anderer Menschen, siehe Erfurt........... Es kann nur jeder in
seinem persönlichen Umfeld dafür sorgen, dass Begriffe wie "Miteinander" und "Füreinander" wieder
deutlich an Wert gewinnen, ansonsten kann einem schon Angst und Bange werden um unsere Gesellschaft.
So, dass sollte erstmal reichen. Wenn Du magst, melde Dich doch mal aus der Hauptstadt des
Freistaates !
Bis dahin und alles Gute
Alf Wehr

Hallo Ferdinand !
Ich heiße Rainer, bin 39 Jahre alt,und- wie Du sagen würdest Fußgänger und wohne in Hamburg.
Ich habe mehrfach im Fernsehen Berichte über Dich gesehen...ich habe
sehr großen Respekt vor Dir.Ich denke Du hast es schon hundertmal
gehört,aber...nee anders...wenn Leute wie ich glauben, die Gesellschaft
ist "brutal" und schnellebig, und ich dann sehe wie Du das Leben
meisterst....also ich bin schwer beeindruckt.
Ich wünsche Dir und den Animals alles Gute für die Zukunft!!!
Gruß aus Hamburg
Rainer Bartels


Hallo, Ferdinand!
Wir haben heute den Bericht bei 3-Sat gesehen. Wir finden es toll, mit welchem Engagement Ihr
bei der Sache seid. Macht weiter so,
die Fußgänger
Kerstin und Uwe


Hallo Ferdinand,
ich habe heute auf BR3 den Film über Dich gesehen, zufällig, genau wie bei der
Erstausstrahlung, von der ich leider nur 10 Minuten sehen konnte.
Ich will Dir einfach nur sagen, dass dieser Film, und ganz speziell Du, mich
tief beeindruckt haben! Dein Lebenswille und die Art und Weise, wie Du das
Leben nimmst und es meisterst, sind wirklich unbeschreiblich!
Ich wünsche Dir alles, alles Gute und noch ganz viele fröhliche Jahre!
Beste Grüße aus Braunschweig, Micha
Michael Dohr


Hallo lieber Ferdinand,
ich habe gerade im Fernsehen einen Bericht über Sie gesehen
und möchte Ihnen meine Hochachtung aussprechen.
Es ist gar nicht in Worte zu fassen, was Sie mit diesem kleinen Einblick
in Ihr Leben, in mir ausgelöst haben.
Sie haben mich wieder in die Realität geholt und mir gezeigt, wie gut es uns Fussgängern doch
eigentlich geht, auch wenn wir glauben dass es uns schlecht geht, nur weil im Moment nicht alles so
läuft wie wirs gerne hätten.
Sie sind eine ganz starke Persönlichkeit, von der mit Sicherheit sehr viele Menschen lernen können,
was wirklich wichtig ist im Leben.
Lieber Ferdinand, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen alles Gute und bedanke mich bei Ihnen,
dass Sie mir wieder neue Power gegeben haben.
Vielleicht ergibt es sich ja mal und wir könnten uns persönlich kennenlernen, würde mich sehr freuen.
Ganz liebe gute Nacht und viele Grüsse aus dem schönen Bayerischen Wald
Birgit


Hi Ferdinand
Hab Dich heut auf 3sat gesehn,wahrscheinlich Wiederholungssendung.Wollt nur sagen,find Dich klasse
und auch das was du aus Deinem Leben machst.Hut ab vor Dir,mach weiter so.Der Film hat mich stark
beeindruckt und mir klar und deutlich gezeigt,das Ich eigentlich nichts zu jammern hab.Ich bin 43,
führ auch kein "normales" Leben,gesellschaftlich gesehn,war lange Zeit im Milieu,bin aber
gesundheitlich im Gegensatz zu Dir 100% ok.Hatte auch früher eher eine oberflächliche Meinung über
Behinderte,welche sich aber in letzter Zeit geändert hat.Leute wie du tragen dazu bei!
Wünsch Dir noch weiter viel Erfolg in Deinem Sport und einen schönen Tag.
Gruss Max



Hallo Herr Schießl,
bin beim zappen in den TV-Beitrag über Sie und Ihr Leben geraten, und fand die Sendung schon nach
kurzer Zeit spannender als jeden Spielfilm. Es ist ein Gewinn für jeden "Fußgänger". Am besten fand
ich es, wie Sie anderen Mut zum Leben machen können. Wer könnte das besser und ehrlicher als Sie.
Einen schönen Gruß aus Berlin
Rüdiger Knopp & Frau


Lieber Ferdinand (wenn ich Sie duzen darf...)
Ich heisse Daniela bin 18 Jahre alt und komme aus der Schweiz, genauer
gesagt wohne ich etwa 15 km von Zürich entfernt. Vorhin habe ich gerade
"ihren" Film auf 3 Sat gesehen und ich muss sagen sie haben mich tief
beeindruckt. Ich selber habe ein leicht verkürztes Bein und muss so den Tag
durch eine Verlängerungsprothese tragen die mir aber ein völlig normales
Leben ermöglicht... Natürlich gibt es oftmals Situationen in denen ich mein
kleines Handicap verfluche z.B. in der Badeandstalt oder so wo man einfach
"anderst" ist alls die "Normalen". Aber dann sehe ich, dass es Leute gibt
wie sie die mit einer zweifellos schwierigeren Situation so grandios umgehen
und dafür möchte ich ihnen danken und ich möchte ihnen meine Hochachtung
aussprechen so wie sie ihr leben leben! Machen sie bitte weiter so und
lassen sie sich nie von der gesellschaft unterkriegen!
mit freundlichen Grüssen
Daniela

Servus Ferdinand!
Habe soeben die oben angeführte Sendung und mit "offenem Mund" Deine
Lebensfreude und positive Ausstrahlung gesehen. Es ist erstaunlich wieviel Leben
im Kopf stattfindet und wie man trotz Handikap dem Leben soviel positives
abgewinnen kann.
Ich wünsche Dir alles Gute und uns Gesunden "ein Scheibchen von Deiner Art das
Leben zu leben"!
Mit freundlichen Grüßen
Franz Spitzer, kulturinitiative spielraum

hallo, ich schau mir grad den film auf 3-sat an und muss sagen ich find das toll wie du dein leben
meisterst! ich glaub du hast mit diesem film vielen menschen mut gemacht!
danke
daniel reitenbach